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RISIKO MANAGER 20.2015

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RISIKO MANAGER ist die führende Fachzeitschrift für alle Experten des Financial Risk Managements in Banken, Sparkassen und Versicherungen.

32 Ausgabe 20/2015

32 Ausgabe 20/2015 impressum Chefredaktion (verantwortliche Redakteure) Frank Romeike Tel.: 02 21/54 90-532, Fax: 02 21/54 90-315 E-Mail: frank.romeike@bank- verlag.de Thorsten Manns Tel.: 02 21/54 90-146, Fax: 0221/5490-315 E-Mail: thorsten.manns@bank- verlag.de Gesamtleitung Kommunikation und Redaktion Dr. Stefan Hirschmann Mitarbeiter dieser Ausgabe Martin Derungs, Martin Lang, Dr. Eric Montagne, Michael Niemeier, Prof. Dr. Hermann Schulte- Mattler, Marta Thomik Verlag Bank-Verlag GmbH Wendelinstraße 1 50933 Köln Geschäftsführer: Wilhelm Niehoff (Sprecher), Michael Eichler, Matthias Strobel Mediaberatung Andreas Conze Tel.: 02 21/54 90-603, Fax: 0221/54 90-315 E-Mail: andreas.conze@bank-verlag.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 11 gültig ab 1. Mai 2015 Abo- und Leserservice Tel.: 02 21/54 90-500, Fax: 0221/5490-315 E-Mail: medien@bank- verlag.de Produktionsleitung: Armin Denzel Objektleitung: Bernd Tretow Satz: apm AG, Darmstadt Lektorat: Ulrike Ascheberg-Klever, Köln Druck ICS Internationale Communikations-Service GmbH Geschäftsführender Gesellschafter: Dipl. Ing. Alois Palmer Voiswinkeler Str. 11d, 51467 Bergisch Gladbach Erscheinungsweise: Zweiwöchentlich Bezugspreis: Jahresabonnement 372 ¤ zzgl. Versand und MwSt. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf Datenträgern. Die Beiträge sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt, die Redaktion übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der abgedruckten Inhalte. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Empfehlungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sowie anderer Finanz- oder Versicherungsprodukte. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Für die Inhalte der Werbeanzeigen ist das jeweilige Unternehmen oder die Gesellschaft verantwortlich. Fairmat stellt Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vor KfW hilft bei der Stabilisierung des ukrainischen Bankensystems Das italienische Fintech-Unternehmen Fairmat bietet Lösungen für die Evaluation und Analyse von komplexen Finanzprodukten und unterstützt Beratungsunternehmen, Banken und Lebensversicherungen in den Bereichen Risikomanagement und Compliance. Einfachheit und Transparenz in die Finanzwelt zu bringen, war seit der Gründung das Ziel von Fairmat. Mit dem neuen Service Fairmat Cloud erhalten Investoren kostenlos unabhängige, transparente und prägnante Bewertungen von Finanzprodukten. Fairmat Cloud bietet damit erstmals einen ähnlichen Service für strukturierte Finanzprodukte, wie er von Morningstar für Fonds und ETFs bekannt ist. Die Lösung ermöglicht das Screening von mehr als 6.000 strukturierten Retailprodukten, von denen etwa 4.000 in Deutschland emittiert wurden. Auf Knopfdruck stehen den Investoren viele nützliche Informationen zur Verfügung, wie der erwartete Gewinn, die Volatilität oder die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Verlusts. Weitergehende Research- und Analysemethoden stehen auf einer „Pay-as-yougo“-Basis zur Verfügung. Zu diesen erweiterten Funktionen gehören beispielsweise das Ranken und Vergleichen von strukturierten Produkten anhand von Ertrags- und Risikokriterien und das Entwerfen und Testen von Portfolios. Darüber hinaus können mit Fairmat Cloud tägliche faire Marktwerte und „Greeks“ kalkuliert werden sowie „Stress Tests“ durchgeführt werden, um Compliance-Anforderungen zu entsprechen (z. B. EMIR, UCITS und ESMA-Optionen für „Produkt Tests“). Fairmat Cloud bietet mit seinen Analysen eine umfassende Antwort auf den steigenden Bedarf an Transparenz, der sowohl auf der Seite der Investoren als auch auf der Seite der Regulatoren zunimmt. „Fairmat Cloud nutzt allgemein anerkannte Finanztechnologien und öffentlich zugängliche Informationen aus unabhängigen Quellen. Wir sind sicher, dass dies der beste Weg ist, um objektive Bewertungen und unvoreingenommene Vergleiche zwischen Produkten zu erreichen“, sagt Matteo Tesser, PhD in Operations Research und CEO von Fairmat. Während die europäischen Behörden gerade erst beginnen, die Standards für die nächste Generation von Finanzprospekten zu diskutieren (sog. KIDs – Key Investment Documents), die erst ab Januar 2017 erscheinen werden, steht mit Fairmat Cloud bereits heute ein Online-Service zur Verfügung, mit dem vielfältige Informationen verfügbar sind. Weitere Informationen: www.fairmat. com Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank hat die von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im vergangenen Jahr zugesagte Unterstützung der Ukraine mit der Unterzeichnung eines Förderkredits in Höhe von 200 Mio. ¤ zur Stabilisierung des ukrainischen Einlagensicherungsfonds besiegelt. Diese finanzielle Unterstützung wappnet den Fonds für die Entschädigung von Kleinsparern, die ihr Erspartes bei mittlerweile insolventen ukrainischen Banken angelegt haben. Die akute Schwäche des ukrainischen Bankensystems geht mit zahlreichen Bankinsolvenzen einher. Auslöser dieser Entwicklung sind die starke wirtschaftliche Rezession, die damit verbundenen Kreditausfälle sowie die hohen Einlagenabflüsse der Banken seit Beginn der politischen Krise. Mit der KfW- Finanzierung wird das durch die Bankenkrise gefährdete Vermögen der ärmeren und mittleren Bevölkerungsschichten gesichert. Die Bundesregierung übernimmt die Garantie für diesen Kredit. Die deutsche Unterstützung zur Stabilisierung des Finanzsektors erfolgt in enger Abstimmung mit der Weltbank und deren ‚Financial Sector Development Policy Loan‘-Programm. Weitere Informationen: www.kfw.de

33 NORD/LB stockt Kreditportfolio „Northvest“ auf Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank hat ihre Kreditportfoliotransaktion „Northvest“ für institutionelle Investoren um 5,1 Mrd. ¤ aufgestockt. Northvest bietet institutionellen Anlegern die Möglichkeit, direkt in das kreditbasierte Geschäftsmodell der Bank zu investieren. Bereits im März 2014 hatte die Bank eine Verbriefungstranche des umfangreichen, vier Assetklassen umspannenden Kreditportfolios platziert. Der aufgestockten Foto: NORD/LB Transaktion liegt damit ein Referenzportfolio aus rund 8.400 hochwertigen Krediten mit einem Gesamtvolumen von nun 14,7 Mrd. ¤ zugrunde. In dem Portfolio sind Finanzierungen aus den vier Assetklassen Flugzeuge, Erneuerbare Energien, Gewerbeimmobilien und Deutscher Mittelstand enthalten. Die Transaktion wird von der Risikomanagement- Gesellschaft Caplantic Alternative Assets GmbH betreut. Die Caplantic GmbH mit Sitz in Hannover ist ein Joint Venture der NORD/LB mit der Talanx AG und dem Bankhaus Lampe. Sie wird das Interesse der Investoren an einem unabhängigen Risikoreporting des Kreditpools wahrnehmen. Weitere Informationen: www.nordlb.de Creditreform und fidis starten strategische Partnerschaft Die fidis GmbH, der Verband der Vereine Creditreform e.V. und die Creditreform Rating AG sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Ziel der Zusammenarbeit ist die Integration von Wirtschafts- und Rating-Daten in ein Risiko-Tool auf SAP-Basis. Mit der Applikation können Banken, Factoring-Dienstleister und Unternehmen künftig über ihre Kunden, Debitoren oder Lieferanten automatisiert detaillierte Risikoeinschätzungen durchführen. fidis kooperiert im Rahmen der Creditreform Solution Partnerschaft sowohl mit dem Verband der Vereine Creditreform e.V. als auch mit der Creditreform Rating AG. Dadurch stehen besonders viele Daten für die Bewertung von Unternehmen zur Verfügung. fidis entwickelt auf dieser Grundlage ein leistungsfähiges Risikoinstrument, das auch aufsichtsrechtlichen Anforderungen genügt. Weitere Informationen: www.creditreform.de Bund will der Asiatischen Infrastruktur Investitionsbank beitreten Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der den Beitritt Deutschlands zur Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (Asian Infrastructure Investment Bank - AIIB) ermöglichen soll. Die Bank wird 57 Gründungsmitglieder haben, darunter 14 EU-Mitgliedstaaten sowie drei weitere europäische Staaten. Nicht-regionale Mitglieder sind außerdem Brasilien, Ägypten und Südafrika. Ziel der AIIB ist es, nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung über die Finanzierung von Infrastruktur und anderen produktiven Sektoren in Asien zu fördern. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit bestehenden bi- und multilateralen Entwicklungsund Finanzinstitutionen geschehen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung entwicklungsorientierter öffentlicher und privater Infrastruktur-Investitionen – insbesondere in weniger entwickelten Staaten der Region. Das Gesamtkapital der AIIB wird 100 Mrd. US-$ betragen. Die Bundesrepublik Deutschland wird einen Kapitalanteil an der AIIB von rund 4,5 Mrd. US-$ übernehmen und so nach China, Indien und Russland der viertgrößte Anteilseigner sein. Die AIIB plant eine Aufnahme der Geschäftstätigkeit zu Anfang Januar 2016. Die Bundesregierung strebt einen Abschluss des Ratifikationsprozesses bereits Mitte Dezember 2015 an. Damit würde Deutschland zu den ersten Ländern gehören, die bereits bei Inkrafttreten des Übereinkommens vollumfängliches Mitglied werden. Weitere Informationen: www.bundesfinanzministerium.de Bundesrepublik Deutschland wird Clearingteilnehmer bei EurexOTC Clear Eurex Clearing hat einen weiteren bedeutenden Teilnehmer für EurexOTC Clear gewinnen können – die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH („Finanzagentur“). Die seit dem Jahr 2000 für die Kreditaufnahme und das Schuldenmanagement des Bundes und seiner Sondervermögen zuständige Finanzagentur beabsichtigt, im vierten Quartal 2015 für den Bund als direkter Clearingteilnehmer von EurexOTC Clear aktiv zu werden. Bislang nutzt die Finanzagentur bereits die Services der Eurex-Gesellschaften Eurex Repo und Eurex Bonds. Am Finanzmarkt agiert sie ausschließlich im Namen und auf Rechnung des Bundes. Zu ihren Kernaufgaben zählt unter anderem, die Zahlungsfähigkeit des Bundes sicherzustellen sowie seine Benchmark- Position als staatlicher Anleiheemittent im Euro-Raum zu wahren und weiter auszubauen. Weitere Informationen: www.deutsche-boerse.com

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