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RISIKO MANAGER 11.2015

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26 Ausgabe 11/2015 FMSA

26 Ausgabe 11/2015 FMSA schließt 2014 mit einem Fehlbetrag ab Der Bestand der vom Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin) gewährten Rekapitalisierungsmaßnahmen verringerte sich 2014 um 0,3 Mrd. ¤ auf 16,9 Mrd. ¤ durch Rückzahlung der Stillen Einlage der Aareal Bank AG. Der SoFFin, dessen Geschäfte von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) geführt werden, schließt das Geschäftsjahr 2014 mit einem Fehlbetrag in Höhe von 418,9 Mio. ¤ ab. Der bis zum 31. Dezember 2014 aufgelaufene nicht gedeckte Fehlbetrag liegt bei rund 21,9 Mrd. ¤. Das negative Jahresergebnis des SoFFin wurde im Wesentlichen bestimmt durch Zinsaufwendungen, die Erhöhung der Drohverlustrückstellung gegenüber der FMS Wertmanagement – u. a. aufgrund des Schuldenmoratoriums der österreichischen Bad Bank Heta Asset Resolution AG – sowie die Bewertung der Anteile an der Commerzbank AG zu einem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag. Die FMSA verwaltet seit dem Inkrafttreten des Restrukturierungsfondsgesetzes ab Jahresbeginn 2011 den Restrukturierungsfonds (RSF), der sich aus der Bankenabgabe speist. Das Gesamtvolumen der im Jahr 2014 erhobenen Bankenabgabe beträgt 519,7 Mio. ¤. Zum 31. Dezember 2014 beläuft sich das kumulierte Mittelaufkommen des Restrukturierungsfonds auf rund 2,3 Mrd. ¤. Die Erhebung der Bankenabgabe wird ab 2015 nach europäischen Vorgaben erfolgen. Die von den Instituten geleisteten Beiträge zur Bankenabgabe aus den Jahren 2011 bis 2014 verbleiben gemäß dem Regierungsentwurf des Abwicklungsmechanismusgesetzes zunächst im Restrukturierungsfonds. Diese Mittel sollen nach dem Entwurf während der Aufbauphase des noch nicht voll befüllten europäischen Bankenabwicklungsfonds für etwaige Darlehen an den Fonds für Maßnahmen in Bezug auf deutsche Institute zur Verfügung stehen. Weitere Informationen: www.fmsa.de Quandt steigt bei Scope Ratings ein Die Berliner Ratingagentur Scope hat in den ersten drei Monaten 2015 neue Aktien im Wert von 7,5 Mio. ¤ platziert. Gezeichnet wurden die neuen Aktien von namhaften Persönlichkeiten aus dem Finanzwesen und der Industrie aus Deutschland und erstmals auch aus Großbritannien, Spanien und der Schweiz. Der deutsche Unternehmer Stefan Quandt beteiligt sich über seine Investmentholding Aqton SE an der Kapitalerhöhung und übernimmt einen Anteil von rund 18 Prozent. Damit wird Aqton zweitgrößter Aktionär von Scope. Unternehmensgründer Florian Schoeller bleibt Mehrheitseigner. Stefan Quandt ist Mitglied der gleichnamigen deutschen Unternehmerfamilie und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der BMW AG. Er zählt mit einem geschätzten Vermögen von fast 16 Mrd. US-$ zu den zehn reichsten Deutschen. Seine strategische Beteiligungsgesellschaft Aqton hält u. a. Beteiligungen an BMW, Entrust Datacard (Identifikations- & Kartenpersonalisierungssysteme), Gemalto (digitale Sicherheit) sowie BHF Kleinwort Benson. „Ich freue mich, dass Stefan Quandt das strategische Ziel unterstützt, Scope als europäische Alternative zu den nordamerikanischen Ratingagenturen zu etablieren“, sagt Florian Schoeller, Vorstandsvorsitzender der Scope Corporation AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Scope Ratings AG. Mit dem neuen Kapital sollen die Liquiditätsbasis und die Voraussetzungen für weiteres Wachstum in Europa geschaffen werden. Die Scope-Gruppe wurde im Jahr 2002 in Berlin gegründet und war zunächst auf die Bewertung geschlossener Fonds spezialisiert. Heute ist sie neben dem Rating alternativer Investmentfonds auch in der Bewertung von europäischen Banken, Unternehmensanleihen und strukturierten Finanzierungen tätig. Weitere Informationen: www.scoperatings.com Neo Technology bietet Lösung zum Aufdecken komplexer Betrugsfälle Neo Technology bietet Finanzdienstleistern mit der Anwendung Neo4j ein wirkungsvolles Mittel, um zahlreiche Finanzbetrügereien rechtzeitig zu entdecken und zu unterbinden. Aufgrund ihrer speziellen Funktionalität zur Datenanalyse können Graphdatenbanken viele Betrugsmodelle – von Betrugsringen bis hin zu versierten Einzeltätern – in Echtzeit aufspüren. Die herkömmlichen Methoden zur Betrugserkennung basieren auf Sonderfällen und statistischen Ausreißern sowie der Nachverfolgung von ungewöhnlichem Verhalten. Jedoch stehen Unternehmen vor der Herausforderung, Betrügereien in Echtzeit zu identifizieren und zu unterbinden. Dafür müssen sie wesentlich subtilere Hinweise durch die Auswertung von verbundenen Daten bzw. Entitäten erhalten. Durch die Abfragen und Analysen von komplexen, verbundenen Netzwerken bieten sich Graphdatenbanken als wirkungsvolles Werkzeug an, um Betrugsringe unkompliziert aufzudecken. „Graphdatenbanken unterstützen die Betrugsbekämpfung auf besondere Weise, da sie eine Gruppe von Personen sowie deren Aktivitäten in Verbindung setzen und so Betrugsfälle bereits bei deren Ausführung erkennen können. Vormals unbemerkte Absprachen werden offensichtlich, wenn man sie mit einem System betrachtet, das auf vernetzte Daten ausgelegt ist“, sagt Emil Eifrem, Gründer und CEO von Neo Technology. „Mit anderen Worten: Neo4j stoppt die Verbrecher bereits am Eingang. Das System ist nicht nur eine fortschrittliche Methode zur Betrugsbekämpfung, sondern verleiht Unternehmen ebenso zusätzliche Agilität.“ Weitere Informationen: www.neo4j.com

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