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RISIKO MANAGER 11.2015

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RISIKO MANAGER ist die führende Fachzeitschrift für alle Experten des Financial Risk Managements in Banken, Sparkassen und Versicherungen.

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24 Ausgabe 11/2015 nen Großbanken in Deutschland, der Schweiz und den USA. Ab 2012 war sie Professorin für Betriebswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft FHNW Basel, wo sie das Kompetenzzentrum Banking & Finance aufgebaut und geleitet hat. Per April 2015 ist Simone Westerfeld zur Titularprofessorin für Banking & Finance an der Universität St. Gallen ernannt worden. Organisatorische Anpassungen finden bei der Basler Kantonalbank auch auf anderer Ebene statt. So werden die Rechtsabteilungen der BKB und der Bank Coop zusammengelegt. Der heutige Bereich Legal & Risk wird in Legal und Compliance umbenannt. BKB und Bank Coop haben einen eigenständigen Marktauftritt. Dieser soll nahe bei den Geschäftsleitungen gesteuert werden. Daher werden die Marketingfunktionen aus dem heute konzernweit tätigen Competence Center Marketing (CCM) dezentralisiert und in die Verantwortung beider Banken gelegt. Württembergische Versicherungen mit neuen Vorständen Der 52-jährige Franz Bergmüller (Foto) wird ab August neuer Vorstand bei den Württembergischen Versicherungen. Er war zuletzt Vorstandsmitglied im Konzern der Versicherungskammer Bayern (VKB). Bergmüller folgt auf den 53-jährigen Wolfgang Breuer und wird von ihm das Kompositressort übernehmen. Neu in den Vorstand der Württembergischen kommen bereits ab Juni auch die 45-jährige Susanne Pauser für das Personal- und der 44-jährige Dirk Hendrik Lehner für das Vertriebsressort. Bergmüller war in den letzten Jahren Vorstand bei der Feuersozietät Berlin Brandenburg AG, der Öffentlichen Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG und der OVAG – Ostdeutsche Versicherung AG, einem Direktversicherer, der unter der Marke BavariaDirekt auftritt. Alle Gesellschaften gehören zum VKB-Konzern. Vor seiner Zeit bei der VKB war er internationaler Partner bei der Unternehmensberatung Accenture. Breuer wird neuer Vorstandsvorsitzender der Provinzial Nordwest in Münster und wird die Württembergische Ende Mai 2015 verlassen. Er kam 2011 zur Württembergischen Versicherungsgruppe und war zuvor unter anderem von 2007 bis 2010 Vorstandsvorsitzender der HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG. Pauser ist seit 2014 Generalbevollmächtigte der Wüstenrot & Württembergische AG (W&W) sowie für das Geschäftsfeld BausparBank und Versicherung. Sie kam 2012 als Personalleiterin zu dem Vorsorge-Spezialisten und war zuvor in gleicher Funktion bei der HUK-Coburg VVaG tätig. Lehner war seit 2013 Vertriebsvorstand der tschechischen Wüstenrot-Gesellschaften. In den Jahren zuvor war er seit 2009 unter anderem Leiter Vertrieb von Wüstenrot wie auch der Württembergischen. Die künftigen Aufgaben von Pauser und Lehner wurden bislang von anderen Vorständen der Württembergischen mit übernommen. Des Weiteren wurde der Vertrag des Vorstandsvorsitzenden der Württembergischen, Norbert Heinen (60), um fünf Jahre und damit bis 2020 verlängert. Auch der Vertrag von Rainer Gelsdorf (48), Geschäftsführer der Württembergischen Vertriebsservice GmbH, geht in die Verlängerung bis 2018. Alexander Mayer (40) ist seit Mai Generalbevollmächtigter für Kapitalanlagen der W&W AG und zudem Sprecher der Geschäftsführung der W&W Asset Management GmbH. Stühlerücken bei Euler Hermes Der Kreditversicherer Euler Hermes hat die Ernennung von drei neuen regionalen Chief Executive Officers (CEO) angekündigt, und es kommen zwei Risikodirektoren. Zudem gab das Unternehmen den Rücktritt von Michael Diederich bekannt, der im Januar 2015 zum Hauptbevollmächtigten der D-A- CH-Region ernannt worden war. Alle Ernennungen sollen mit sofortiger Wirkung in Kraft treten. Ronald van het Hof wird Chief Executive Officer der D-A-CH-Region sowie Hauptbevollmächtigter der deutschen Niederlassung von Euler Hermes und zieht von Paris zum neuen Dienstsitz Hamburg um. Er berichtet an Wilfried Verstraete, Vorstandsvorsitzender der Euler Hermes Gruppe. Seit 2013 war van het Hof CEO der Euler Hermes World Agency, die globale Einheit, die das weltweite Versicherungsgeschäft für Großkonzerne verantwortet. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Versicherungsbranche. Vor seiner Tätigkeit bei Euler Hermes war er von 2007 bis 2013 als CEO der Allianz Niederlande tätig und verantwortete dort das Sach- und Lebensversicherungsgeschäft. Parallel dazu war er von 2008 bis 2010 Aufsichtsratsmitglied von Mondial Assistance Europe und Aufsichtsratsvorsitzender mehrerer Allianz- Versicherungstöchter in den Niederlanden. In seiner beruflichen Laufbahn war er zuvor zudem Mitglied des Vorstands mehrerer Gesellschaften der Gothaer Versicherungsgruppe mit Sitz in Köln. Nicolas Delzant, seit 2012 CEO von Euler Hermes in der Region Frankreich, kehrt als CEO zur Euler Hermes World Agency zurück, deren Geschäft er bereits von 2010 bis 2012 verantwortete. Mit Sitz in Paris berichtet er weiterhin an Wilfried Verstraete. Delzant ist seit mehr als 35 Jahren in leitenden Positionen in den Bereichen Kreditversicherung, Risiko, Schaden und Forderungsmanagement bei Euler Hermes tätig. Eric Lenoir, derzeitiger Leiter Risikomanagement (Group Head of Risk Under writing) in der Euler Hermes Gruppe in Paris, wird Nachfolger von Delzant als CEO von Euler Hermes in der Region Frankreich. Er berichtet in dieser Position an Wilfried Verstraete. Lenoir kam 2012 zu Euler Hermes als Direktor für Risiko-, Informations- und Schadenmanagement in der World Agency. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Warenkreditversicherung begann Lenoir seine Karriere 1984 als Risikomanager bei der Crédit Agricole Gruppe. 1995 wechselte er zu Atradius und war dort in verschiedenen Managementpositionen mit zunehmender Verantwortung tätig, bevor er 2005 Risikodirektor für Südeuropa wurde. Paolo Cioni (Foto), bisheriger Direktor des Bereichs Risiko-, Informations- und Schadenmanagement bei Euler Hermes in der Region MMEA (Mittelmeer, Mittlerer Osten und Afrika), wird zum Leiter Risikomanagement der Euler Hermes Gruppe berufen und folgt auf Eric Lenoir. Er wird seinen Dienstsitz von Rom nach Paris verlagern und berichtet künftig an Frederic Bizière, Mitglied des Vorstands der Euler Hermes Gruppe für die Ressorts Risiko-, Informations- und Schadenmanagement sowie Rückversicherung. Cionis Laufbahn in der Kreditversicherung begann 1991 als Projektleiter bei SIAC (Società Italiana Assicurazione Crediti) in Italien, die 1996 von Euler Hermes übernommen wurde. Nachdem er zunächst in diversen Positionen mit zunehmender Verantwortung tätig war, wurde er im Jahr 2000 zum Leiter für Infor-

25 mations- und Risikomanagement bei Euler Hermes und 2010 zum Direktor für Risikomanagement in der MMEA-Region ernannt. Akgun Dogan, bisheriger Leiter Schadenmanagement (Group Head of Claims) bei der Euler Hermes Gruppe, tritt die Nachfolge von Cioni als Direktor Risikomanagement in der MMEA-Region an und zieht von Paris nach Rom. Er berichtet künftig an Michele Pignotti, CEO der Region MMEA. Dogan begann seine Karriere als Managementberater bei der Citibank in Istanbul und durchlief in der Bank mehrere Führungspositionen, bevor er 2007 als Direktor für Risiko-, Informations- und Schadenmanagement zu Euler Hermes in der Türkei kam. 2011 wurde er in der Pariser Zentrale zum Büroleiter für das gruppenweite Risiko-, Informations- und Schadenmanagement (Head of Office for Group Risk, Information and Claims) berufen und 2014 zum Leiter Schadenmanagement der Euler Hermes Gruppe. Wiebe neuer Risikomanager bei Axa Art Alexander Wiebe (Foto) wurde in den Vorstand von Axa Art berufen und zum Chief Financial Officer bestellt. In dieser Funktion übernimmt er neben dem Rechnungswesen und den Finanzen unter anderem auch die Verantwortung für die Bereiche Compliance, Wert- und Risikomanagement. Wiebe kommt aus der Axa Konzern AG, wo er derzeit die Funktion des Head of Corporate Finance innehat. Axa Art ist ein Spezialversicherer für Kunst. Neuer CFO bei der HypoVereinsbank Die HypoVereinsbank (HVB) hat Francesco Giordano (Foto) zum neuen Finanzvorstand berufen. Wie die Bank mitteilte, wird Giaordano am 1. Juni 2015 die Nachfolge von Peter Hofbauer antreten, der neue Aufgaben innerhalb der Unicredit-Gruppe in seiner Heimat Wien übernehmen soll. Giordano ist bereits seit 15 Jahren für die Unicredit- Gruppe tätig und seit 2011 Finanzvorstand der Bank Austria. In dieser Position wird er ab 1. Juni von Mirko Bianchi abgelöst. Der neue CFO Giordano begann seine Karriere bei der S&P-Gruppe und arbeitete unter anderem bei der Sao Paolo Bank sowie der in London ansäsigen Crédit Suisse First Boston. Neben Giordano wird auch Michael Diederich neues Vorstandsmitglied. Er übernimmt ab September die Verantwortung für das Corporate & Investment Banking von Andreas Bohn, der als Managing Partner zu SwanCap Partners wechselt. Neue Managerin für sozial verantwortliche Investments Die unabhängige französische Fondsgesellschaft La Financière de l'Echiquier benennt Sonia Fasolo (Foto) als Managerin für sozial verantwortliche Investments (SRI). Fasolo wird diese Funktion zusätzlich zu ihrer aktuellen Tätigkeit als Analystin im Management-Team des Echiquier Major Fonds ausüben. Als SRI-Managerin verstärkt sie zudem die nicht-finanzielle Analyse, die ein integraler Bestandteil der europäischen Aktienfondsanalyse ist. Dabei wird sie eng mit Faty Dembele zusammenarbeiten, die bereits seit dem Jahr 2010 SRI-Analystin bei La Financière de l'Echiquier ist. „Mit der Schaffung einer Managementposition für sozial verantwortliche Investments wollen wir nicht-finanzielle Anlagekriterien noch stärker in das Zentrum unserer Management-Methode rücken. So wird Sonia Fasolo ihre Erfahrung in der Analyse von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG), die bereits zentral beim Management-Prozess des Echiquier Major sind, in Zukunft für unsere gesamte Fondspalette einbringen", sagt Marc Craquelin, Leiter des Asset Managements. Die Analyse von ESG-Kriterien, sogenannten Nachhaltigkeitskriterien, ist bereits seit 2007 integraler Teil der Unternehmensbewertung bei La Financière de l'Echiquier. Besonders die Managementqualität der Unternehmen, in die investiert wird, ist ein fundamentales Kriterium der Stock Picking Methode. Dabei werden für alle europäischen Aktienfonds systematisch Meetings zwischen dem Fondsmanagement und dem Unternehmensmanagement organisiert, die speziell nicht-finanzielle Herausforderungen für das jeweilige Unternehmen analysieren. Das unabhängige französische Research-Center Novethic zeichnet den Echiquier Major Fonds bereits seit 2011 mit dem jährlich neu zu vergebenden SRI-Label aus. Sonia Fasolo kam im Jahr 2010 zu La Financière de l'Echiquier als Finanzanalystin des Echiquier Agenor Fonds und wechselte anschließend in das Team des Echiquier Major Fonds. Sie startete ihre Karriere im Jahr 2003 bei Euroland Finance als Analystin für Small- und Mid-Caps. Im Jahr 2007 wechselte sie in das französische Aktienresearch der Berenberg Bank. Fasolo hat einen Master in Management Science, einen DESS Finance der Universität von Montpellier 1 und einen Abschluss der französischen Vereinigung der Finanzanalysten (SFAF). Towers Watson ernennt neuen Leiter Risk Consulting and Software Die Unternehmensberatung Towers Watson ernennt Frank Schepers (Foto) zum 1. Juli 2015 zum gesamteuropäischen Leiter ihres Beratungsbereichs für Versicherungen (Risk Consulting and Software, RCS). Sein Nachfolger für das Geschäft in Deutschland wird Michael Klüttgens. Der 46-jährige Frank Schepers ist seit über 20 Jahren für Towers Watson tätig und hatte in 2013 zusätzlich zur Leitung des Geschäfts im deutschsprachigen Raum bereits die Verantwortung für Nord- und Zentraleuropa übernommen. Seine Basis wird der Standort Köln bleiben, um auch für Kunden aus dem deutschen Markt die gewohnte Kontinuität zu gewährleisten. Der 42-jährige Michael Klüttgens (Foto) begann 1997 als Berater bei Towers Watson in Köln. Inhaltlich ist Klüttgens insbesondere auf strategische Fragestellungen, Risikound Kapitalmodellierung sowie M&A-Transaktionen spezialisiert. Mit strategischer und finanzmathematischer Expertise berät Towers Watson Versicherer aller Sparten und Größen dabei, ihre Risiken zu verstehen und zu steuern sowie Produkte und Preismodelle effektiver zu gestalten.

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