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RISIKO MANAGER 10.2015

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26 Ausgabe 10/2015

26 Ausgabe 10/2015 impressum Chefredaktion (verantwortliche Redakteure) Frank Romeike Tel.: 02 21/54 90-532, Fax: 02 21/54 90-315 E-Mail: frank.romeike@bank- verlag.de Thorsten Manns Tel.: 02 21/54 90-146, Fax: 0221/5490-315 E-Mail: thorsten.manns@bank- verlag.de Gesamtleitung Kommunikation und Redaktion Dr. Stefan Hirschmann Mitarbeiter dieser Ausgabe Falko Döring, Christian Eilert, Dr. Carsten Lehr, Matthias Reusch, Tilman Walther, Florian Zechser Verlag Bank-Verlag GmbH Wendelinstraße 1 50933 Köln Geschäftsführer: Wilhelm Niehoff (Sprecher), Michael Eichler, Matthias Strobel Mediaberatung Andreas Conze Tel.: 02 21/54 90-603, Fax: 0221/54 90-315 E-Mail: andreas.conze@bank-verlag.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 11 gültig ab 1. Mai 2015 Abo- und Leserservice Tel.: 02 21/54 90-500, Fax: 0221/54 90-315 E-Mail: medien@bank- verlag.de Produktionsleitung: Armin Denzel Objektleitung: Bernd Tretow Satz: apm AG, Darmstadt Lektorat: Ulrike Ascheberg-Klever, Köln Druck ICS Internationale Communikations-Service GmbH Geschäftsführender Gesellschafter: Dipl. Ing. Alois Palmer Voiswinkeler Str. 11d, 51467 Bergisch Gladbach Erscheinungsweise: Zweiwöchentlich Bezugspreis: Jahresabonnement 372 ¤ zzgl. Versand und MwSt. Mario Konrad ist neuer Leiter Privatkunden bei Bank Austria Mit 1. Mai wird der 36-jährige Mario Konrad (Foto) zum neuen Leiter für Privatkunden der Bank Austria in Tirol und Vorarlberg bestellt. Gleichzeitig startet die Bank Austria in der Region eine neue Marktoffensive, um ihre Position im lokalen Privatkundenbereich weiter auszubauen. Zu Flagship-Filialen mit deutlich verlängerten Öffnungszeiten werden in Tirol die Filiale Innsbruck Maria-Theresien-Straße und in Bregenz die Filiale am Kornmarkt mit modernster Technik und dem neuen Betreuungskonzept als Beratungszentren ausgebaut, auch in Dornbirn entsteht eine Filiale neuen Zuschnitts. In das gesamte Filialnetz wird deutlich in die technische Ausstattung investiert, überall können Experten per Videokonferenz in das Beratungsgespräch zugeschalten werden. Privatkunden werden in Zukunft von spezialisierten Teams für Veranlagung und Finanzierung betreut. In Tirol und Vorarlberg implementiert die Bank Austria auch einen neuen Prozess zur Immobilienfinanzierung, bei dem garantiert ist, dass binnen zwei Werktagen ein finales Kreditangebot erstellt wird. Mario Konrad ist bereits seit über 20 Jahren für die Bank Austria tätig und hat das Bankgeschäft von der Pike auf gelernt. Stationen seiner Karriere bei der Bank Austria waren unter anderem Teamleiter für das Onlinewertpapiergeschäft, diverse Funktionen im Projektmanagement, Key Account Management und Leiter der Bundesländerstandorte Graz und Villach des Customer Care Anzeige Centers und verschiedene Leiterpositionen im Filialgeschäft. Die Leiter für Firmenkunden und Private Banking in Tirol und Vorarlberg bleiben unverändert. Neuer Risikochef bei Universal- Investment Matthias Müller (Foto) rückt in die Geschäftsführung von Universal-Investment-Luxembourg auf. In seiner neuen Funktion wird sich der 45-Jährige um die Themen Risikocontrolling, Compliance und Fondsadministration der 100-prozentigen Tochter von Universal-Investment kümmern. Der Betriebswirt ist seit Januar 2014 im Unternehmen und leitete bislang das Risikocontrolling am Standort Luxemburg. Vor seinem Einstieg bei Universal-Investment war Müller Chief Risk Officer der SEB Asset Management in Luxemburg. Aktuell verwaltet Universal-Investment- Luxembourg 20,7 Mrd. ¤, und damit 3,3 Mrd. ¤ mehr als vor Jahresfrist. In den vergangenen fünf Jahren hat sich das verwaltete Fondsvolumen verfünffacht. Zurückzuführen ist die Entwicklung vor allem auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Dienstleistungen beispielsweise für direkte und indirekte Investitionen in Real Assets wie Infrastruktur oder Private Equity, auch über die eigene Verbriefungsplattform. Zusätzlich sorgt auch der Trend, für internationale Asset Manager ganze Fondsfamilien aufzulegen, für Volumenzuwächse. Insgesamt ist das von Universal-Investment verwaltete Vermögen auf über 255 Mrd. ¤ gestiegen. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf Datenträgern. Die Beiträge sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt, die Redaktion übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der abgedruckten Inhalte. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Empfehlungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sowie anderer Finanz- oder Versicherungsprodukte. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Für die Inhalte der Werbeanzeigen ist das jeweilige Unternehmen oder die Gesellschaft verantwortlich. Jetzt bestellen! RISIKO MANAGER- Krawatten Machen Sie Ihr RISIKO MANAGER-Outfit komplett und bestellen Sie noch heute die einzigartige RISIKO MANAGER-Krawatte für nur 19,90 EUR. Schicken Sie einfach Ihre Bestellung per E-Mail an medien@bank-verlag.de

27 Kobil und ERI Bancaire schließen Partnerschaft Kobil geht mit der ERI Bancaire SA aus Genf eine Produkt- und Service-Partnerschaft ein. Der Anbieter der von über 300 Banken eingesetzten Banking-Software OLYMPIC Banking Systems wird die Kobil Sicherheitstechnologie m-Identity Protection in seine Produktlinie integrieren und damit seine Lösungen für Mobile und Web-Banking absichern. Ab sofort können ERI-Kunden ihre Mobileund E-Banking-Lösungen mit Kobils Sicherheitstechnologie ausstatten. Die Integration von m-Identity Protection in die Kernbankensoftware von ERI ist bereits vollzogen. Ab sofort können sich ERI- Kunden entscheiden, ob sie ihre Mobile- und Web-Banking-Angebote mit Kobils anerkannter und zertifizierter Sicherheitstechnologie ausstatten. Dabei sorgt m-Identity Protection innerhalb der ERI Bancaire Lösung für Identitätsschutz und eine SMS-freie Autorisierung von mobilen und Web-Transaktionen. Die gesamte Lösung wird von ERI vertrieben. Darüber hinaus übernehmen die Schweizer bei ihren Kunden auch Support- und Pflege der Kobil-Technologie. Weitere Informationen: www.kobil.com Deutsche Bank schließt Vergleich Die Deutsche Bank hat bekannt gegeben, dass sie einen Vergleich mit US-amerikanischen und britischen Regulierungsbehörden zu sämtlichen noch ausstehenden Untersuchungen dieser Behörden im Zusammenhang mit der früheren Praxis der Meldung von Interbanken-Zinssätzen (LIBOR) getroffen hat. Der Vergleich ist Teil einer branchenweiten Untersuchung zur Festlegung von Interbanken-Zinssätzen für verschiedene Währungen. Als Teil des Vergleichs hat sich die Deutsche Bank zu Strafzahlungen in Höhe von 2,175 Mrd. US-$ und 226,8 Mio. GBP bereit erklärt. Jürgen Fitschen und Anshu Jain, die beiden Co-Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank, sagten dazu: „Wir bedauern diese Angelegenheit zutiefst, sind jedoch zufrieden, dass wir sie nun gelöst haben. Die Bank akzeptiert die Ergebnisse der Aufsichtsbehörden. Wir haben diejenigen disziplinarisch bestraft oder entlassen, die in das Fehlverhalten im Handelsbereich involviert waren. Wir haben zudem unsere Kontroll-Teams, -prozesse und die Archivierung von Aufzeichnungen erheblich verbessert. Und wir führen eine gründliche Überprüfung unserer Aktivitäten im Umgang mit dieser Angelegenheit durch. Der Vergleich ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, die Vergangenheit aufzuarbeiten und dafür zu sorgen, dass die Bank das Vertrauen der Kunden, Aktionäre und der gesamten Gesellschaft wieder zurückerlangt." Weitere Informationen: www.deutsche-bank.de Munich Re und HP kooperieren bei Cyber-Sicherheit Um digitale Risiken von großen Unternehmen umfassend einzuschätzen und effektiv zu verringern, hat Munich Re eine Partnerschaft mit HP vereinbart. Zusammen bieten die beiden Firmen eine Kombination aus Risikoeinschätzung, Abwehrmaßnahmen und Versicherungsschutz, die für Schutz gegen Cyber-Risiken sorgen. Cyber-Kriminalität verursacht bei deutschen Unternehmen im Schnitt Kosten von 8,1 Mio. US-$ pro Jahr – in den USA liegen die jährlichen Kosten pro Unternehmen sogar bei 12,7 Mio. US-$. (1) Für einen bestmöglichen Schutz müssen sowohl das technische und organisatorische Sicherheitskonzept als auch der Versicherungsschutz maßgeschneidert auf die individuelle Situation abgestimmt werden. Nur so können sich Unternehmen effektiv gegen Cyber- Risiken und deren Folgen absichern. Um die individuellen digitalen Risiken von Großunternehmen so genau wie möglich verstehen und einschätzen zu können, arbeitet Munich Re daher mit HP und anderen ausgewählten Technologiepartnern zusammen. Weitere Informationen: www.hp.com Commerzbank erschließt weitere Märkte in Asien Die Commerzbank baut ihr Firmenkundengeschäft in Asien weiter aus und erschließt zugleich neue Märkte. So werden künftig auch die Wirtschaftsnationen Indonesien, Malaysia, Südkorea und Taiwan mit dem Produktangebot des Firmenkundengeschäfts der Commerzbank versorgt. Dabei zielt die Commerzbank vor allem auf ihre Firmenkunden aus Europa, die in diesen Märkten vertreten sind, sowie auf lokale Unternehmen, die in Europa geschäftlich aktiv sind. Zugleich können die Kunden von den etablierten Filialplattformen der Commerzbank in Hongkong und Singapur profitieren, die als regionale Wirtschafts- und Buchungszentren agieren. Asien wird nach Ansicht von Ökonomen auch in den kommenden Jahren die dynamischste Region der Welt bleiben. Auch wenn die Wachstumsraten beispielsweise in China in jüngster Zeit leicht abgenommen haben, erwarten die Volkswirte der Commerzbank in diesem Jahr eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts um 6,5 Prozent. Dies ist deutlich mehr als für die Volkswirtschaften in den USA und Europa prognostiziert wird. Die besondere Bedeutung Chinas für die Commerzbank zeigt auch das im November 2014 implementierte Renminbi-Clearing-Zentrum in Frankfurt. Die Commerzbank bietet ihren Firmenkunden damit eine weitere Möglichkeit, die chinesische Währung in das chinesische Festland zu transferieren. Weitere Informationen: www.commerzbank.de

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