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RISIKO MANAGER 04.2016

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44 RISIKO MANAGER 04|2016 Personalien Barclays ernennt neuen CRO C.S. Venkatakrishnan wird zum 1. Mai 2016 neuer Chief Risk Officer von Barclays, der drittgrößten Bank in Großbritannien. Er kommt von J.P. Morgan Chase, wo er seit 2012 das Modellrisikomanagement sowie seit September 2013 auch das operationelle Risikomanagement (OpRisk) leitete. Er tritt außerdem in den Vorstand von Barclays ein und wird direkt an Group Chief Executive Jes Staley berichten. Venkatakrishnan wird den derzeitigen Chefrisikomanager Robert Le Blanc (Foto) ersetzen, der nach zwölf Jahren als CRO nun eine neue Funktion als Vice Chair of Risk & Strategy im Konzern übernimmt. Mammerler neuer CRO bei Zurich Isabelle Mammerler (38, Foto) ist zur neuen Chefrisikomanagerin der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft (Zurich) berufen worden. Mammerler schloss ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien (Schwerpunkt Investment Banking) ab, absolvierte einen MBA für Risk Management sowie den CAS-Lehrgang für Europarecht an der Universität Zürich. Sie begann ihren Werdegang bei der Finanzmarktaufsicht Austria (FMA), wo sie u. a. am Solvency-II-Projekt mitarbeitete. Seit mehr als neun Jahren ist sie in der Versicherungsbranche beschäftigt und war zuletzt in den Bereichen Market Risk und Regulatory Affairs tätig. Neuer CRO bei Kommunalkredit Austria Jörn Engelmann (53, Foto) ist zum neuen Risikovorstand (Chief Risk Officer) der Kommunalkredit Austria AG bestellt worden. Der im Zuge der Privatisierung angekündigte Dreiervorstand ist mit Alois Steinbichler (Vorstandsvorsitzender) und Wolfgang Meister nunmehr komplett. Engelmann verfügt über mehr als 30 Jahre Bankerfahrung. Nach unterschiedlichen leitenden Funktionen in der Deutschen Bank war er zuletzt als Leiter des Kreditrisikomanagements (Marktfolge) bei von Berenberg in Hamburg tätig. Dönges neue FMSA-Vorsitzende Dr. Jutta Dönges (Foto) hat den Vorsitz des Leitungsausschusses der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) übernommen. Sie ersetzt Dr. Herbert Walter, der Ende Januar aus der FMSA ausgeschieden ist. Dönges leitete bis Ende des Jahres 2013 als Geschäftsführerin den Bereich Corporate Finance Deutschland der schwedischen Großbank SEB AG, zuvor war sie mehrere Jahre bei Goldman Sachs Deutschland beschäftigt. In der FMSA verantwortete Dönges im vergangenen Jahr neben Bereichen der Abwicklungsplanung das Beteiligungsmanagement des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung SoFFin. Buchbauer neuer CRO der Erste AM Winfried Buchbauer (51, Foto) ist neues Mitglied der Geschäftsführung der Erste Asset Management GmbH (EAM) und verantwortet die Bereiche Risikomanagement und Back Office. Er ist auf Geschäftsführungsebene für die gesamte Marktfolge zuständig. Buchbauer kann als Jurist auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Investmentbranche zurückblicken. Zuletzt hat er den Bereich Corporate Services (Beteiligungsverwaltung, Kommunikation, Personal und Recht) in der EAM geleitet. Seit 1. Januar 2016 ist Buchbauer zudem Geschäftsführer in der Ringturm KAG, einer Tochter der Erste Asset Management GmbH. Coface mit neuem CEO Xavier Durand (52, Foto) ist neuer CEO der Coface. Er kommt von GE Capital und folgt auf Jean-Marc Pillu. Durand soll die Risiko- und Kostenkontrolle des Kreditversicherers verbessern sowie die Marktaktivitäten verstärken, um langfristig profitables Wachstum zu sichern. Durand startete seine berufliche Karriere 1987 bei der Beratungsgesellschaft The Mac Group, die später in der Capgemini-Gruppe aufging. Als stellvertretender Vorstandsvorsitzender ging Durand 1994 zur Sovac Real Estate Bank, ehe er zwei Jahre später zu GE Capital wechselte. Für den Konzern ging er nach Chicago und wurde nach seiner Rückkehr nach Frankreich CEO der GE Money Bank France. 2011 zog er als CEO der GE Capital Asia Pacific nach Japan und 2013 als Chef der Konzernentwicklung für die Bank nach London. Risikomanager Decio zur ING Alessandro Decio (Foto), zuletzt Group Chief Risk Officer der UniCredit, wechselt zur ING und wird zum 1. März 2016 Chef der ING Bank Italia. Decio arbeitete 15 Jahre bei der UniCredit und verließ die Bank Ende 2015. Er sitzt zudem im Aufsichtsrat der Investmentbank Mediobanca. Bei der ING in Italien folgt Decio auf Don Koch, der andere Funktionen in Asien übernimmt. Decio startete seine berufliche Karriere bei McKinsey und wechselte später zur Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), wo er fünf Jahre tätig war. Im Jahr 2000 kam er zur UniCredit, wo er 2012 zum Leiter des konzernweiten Risikomanagements berufen wurde. Zwischen 2005 und 2007 arbeitete er in Deutschland, wo er als Integration Officer den Merger der UniCredit Group mit der HVB AG verantwortete. Decio hat Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Mailand studiert und einen Master am Institut Européen d'Administration des Affaires (INSEAD) im französischen Fontainebleau erworben. Risikomanager Collina zur Bank Austria Romeo Collina (Foto) ist neuer COO der Bank Austria. Er war zuletzt stellvertretender CEO in der Zagrebačka Banka in Kroatien, davor stellvertretender Chief Risk Offi er in Italien und CEO der ATF Bank in Kasachstan. In der Bank Austria verantwortete er von 2008 bis 2010 das regionale Management im Bereich CEE Retail und war seit 2009 Vertriebsleiter der Division CEE Retail. Neuer CRO bei Hanse Merkur Malte Andes (41, Foto) ist zum neuen Vorstand der Hanse Merkur Grundvermögen AG bestellt worden. Er leitet u. a. das Risikomanagement sowie die Ressorts Portfoliomanagement, Finanzierung und Rechnungswesen. Andes ist seit 1. Juli 2014 als Prokurist im Unternehmen tätig und war zuvor u. a. als Geschäftsführer Fondsmanagement bei Hamburg Trust sowie als Leiter Property Management bei der HSH Real Estate AG tätig. Andes hat Betriebswirtschaftslehre an der Universität Lüneburg studiert und bei der Hamburg Mannheimer Versicherungs-AG eine Ausbildung absolviert. Herwig zur Swiss Life Dr. Tobias Herwig (40, Foto) wird neuer Chief Risk Officer (CRO) der Swiss Life Deutschland. Er übernimmt die Position von Chief Financial Officer Dr. Tilo Finck, der das Risikomanagement seit dem Ausscheiden von Dr. Frank Schiller am 30. Juni 2015 interimistisch geleitet hat. Vor seinem Wechsel zu Swiss Life war Herwig seit 2011 bei der Allianz SE in München in verschiedenen Positionen im Bereich Group Risk tätig, zuletzt als Head of Internal Model & Aggregation. Er startete seine Karriere mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann, gefolgt von einem BWL-Studium mit Schwerpunkt Finanzen und Rechnungswesen an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt. Anschließend promovierte er dort am Graduiertenkolleg „Finance and Monetary Economics“ und studierte in England „Mathematical Finance“ an der University of Oxford. Das Studium schloss der gebürtige Göttinger als Master of Science ab.

45 Kurznachrichten Leverage Ratio setzt Fehlanreize Eine Leverage Ratio sorgt nicht für ein stabileres Finanzsystem. Vielmehr setzt eine derart starre Verschuldungsgrenze gefährliche Fehlanreize. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten von Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels von der Universität zu Köln. Eine Leverage Ratio verhindert demnach weder eine übermäßige Verschuldung noch Risikounterzeichnung noch, dass risikobasierte Normen prozyklisch wirken. Das Gutachten widerspricht damit deutlich Argumenten der Aufsichtsbehörden, die immer wieder fordern, eine Leverage Ratio (Verhältnis von Kernkapital zum Geschäftsvolumen) vorzugeben. Das Gutachten kommt folglich zu dem Ergebnis, dass das aufsichtliche Ziel, mit der Leverage Ratio mehr Finanzstabilität herzustellen, nicht erreicht werden könne. Die Einführung dieser starren Kennziffer als bankaufsichtliche Mindestanforderung würde im Ergebnis dazu führen, dass das Kreditangebot bei risikoarmen Produkten wie zum Beispiel der Wohnungsbaufinanzierung, dem Fördergeschäft oder der Kommunal- und Staatsfinanzierung reduziert werde. Startschuss für neuen Stresstest Die europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA klopft die Bilanzen der Banken in einer neuen Stresstestrunde auf Schwachstellen ab. Der Stresstest erfasst 51 Geldhäuser in der EU und startete am 24. Februar. Institute aus Portugal werden nicht durchleuchtet. Anders als 2014 gibt es dieses Mal keine kalkulatorischen Eigenkapitalquoten, die die Banken erreichen müssen. Völlig sanktionsbefreit ist aber auch die neue Prüfrunde nicht. Die Stresstestergebnisse werden beim diesjährigen Supervisory Review and Evaluation Process (SREP) berücksichtigt, in dessen Ergebnis die Behörden individuelle Eigenkapitalzuschläge fordern können. Die EBA-Kontrolleure setzen die Bilanzen der Banken wieder einem simulierten Schock aus, um deren Widerstandsfähigkeit zu testen. Kleine Unternehmen, hohe Kreditrisiken Mit einer Verspätung von knapp zehn Tagen werden in Deutschland Rechnungen im B2B-Geschäft bezahlt. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftsauskunft Creditreform. Das durchschnittliche Zahlungsziel in Deutschland liegt bei rund 31 Tagen. Vergleichsweise große Unterschiede existieren je nach wirtschaftlicher Tätigkeit und Branche des Schuldners. Negativ-Spitzenreiter ist nach wie vor das Baugewerbe. Neben der Branche hat auch der Firmensitz des Schuldners merkliche Auswirkungen auf dessen Zahlungsmoral. In Bezug auf die Unternehmensgröße gibt es zudem markante Unterschiede. Bei kleineren Unternehmen zeigen sich häufiger Verzögerungen im Zahlungsverhalten. Rund 80 Prozent aller offenen Rechnungen betreffen diese. Endlich da: Die MaRisk-Novelle 2016! Die von BaFin und Deutscher Bundesbank gemeinsam entwickelte neue Fassung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) ist am 18. Februar zur Konsultation gestellt worden. Seit der letzten Überarbeitung des Rundschreibens im Jahre 2012 sind einige Themen zum Risikomanagement in den Vordergrund gerückt, die bisher noch nicht bzw. noch nicht explizit in den MaRisk verankert waren und daher aus Sicht der Bankenaufsicht als Haupttreiber einer Novellierung angesehen werden können. Dabei stehen vor allem die Baseler Prinzipien zur Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung (BCBS 239) im Vordergrund sowie die Schaffung einer angemessenen Risikokultur, deren Rahmen vor allem durch die Gedanken des Risikokultur-Leitfadens des Financial Stability Board (FSB) geprägt sind. Einige Änderungen wurden darüber hinaus im Modul AT 9 vorgenommen, das die Auslagerungsprozesse betrifft. Im Vordergrund stehen dabei Grenzen von Outsourcing-Lösungen sowie die institutsinterne Überwachung von ausgelagerten Aktivitäten und Prozessen. Das Konsultationsverfahren ist bis zum 7. April 2016 angesetzt. MaRisk-Novelle forciert Risikoreporting Mit der MaRisk-Überarbeitung sollen u. a. die Inhalte des Baseler Papiers BCBS 239 zur Risikodatenaggregation und zur Risikoberichterstattung in die nationale Aufsichtspraxis übernommen werden. Hierfür ist ein neue Modul (AT 4.3.4) integriert worden. Erklärtes Ziel der Bankenaufsicht ist es, die IT-Infrastruktur der großen, systemrelevanten Institute dahingehend zu verbessern, dass eine umfassende, genaue und zeitnahe Aggregation der Risikopositionen eines Instituts ermöglicht wird und diese Informationen zeitnah für das Berichtswesen der Bank zur Verfügung gestellt werden können. Außerdem sollen manuelle Eingriffe bei der Aggregation der Risikodaten möglichst auf das absolut Notwendige reduziert werden. Zwar ist der Bankenaufsicht nach eigenem Bekunden klar, dass der Um- und Ausbau der IT-Systeme bei den betroffenen Banken zu erheblichen Anstrengungen führen wird. Gleichwohl soll im Ergebnis eine deutlich verbesserte Berichterstattung stehen, die der Finanzmarktstabilität als Ganzes substanziell entgegenkommt. MaRisk-Novelle soll bessere Risikokultur schaffen Im Rahmen der aktuellen MaRisk-Überarbeitung hat das Bankmanagement künftig verstärkt für eine angemessene Risikokultur innerhalb des Instituts Sorge zu tragen. Diese Anforderung hat ihren Ursprung im Erwägungsgrund 54 der Bankenrichtlinie CRD IV (Capital Requirements Directive IV), wonach die Institute Grundsätze und Standards einführen sollen, die eine wirksame Kontrolle von Risiken durch die Leitungsorgane gewährleisten. Diese Grundsätze sollen, als Teil eines wirksamen Risikomanagements, eine solide Risikokultur auf allen Unternehmensebenen fördern. Auch die EBA-Leitlinien zu gemeinsamen Verfahren und Methoden für den aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozess (SREP) erwarten eine Überprüfung der Risikokultur der Institute durch die zuständige Aufsichtsbehörde und setzen damit voraus, dass Institute eine angemessene Risikokultur als Teil ihres Risikomanagements implementiert haben. In den neuen MaRisk regelt diesen Aspekt das Modul AT 3 Tz. 1. In dem begleitenden Anschreiben an die Banken betont die BaFin, dass mit dem Konzept der angemessenen Risikokultur kein neuer Risikomanagementansatz angestrebt werde. Vielmehr beinhalte dieser Begriff eine Reihe von bereits in den MaRisk vorhandenen Elementen, die im Zusammenhang mit einer angemessen Risikokultur wichtig seien, wie z. B. die Festlegung strategischer Ziele und des Risikoappetits. Der eigentliche Inhalt einer angemessenen Risikokultur gehe aber weiter. Zweck dieser neuen Anforderung sei es, die bewusste Auseinandersetzung mit Risiken im täglichen Geschäft fest in der Unternehmenskultur der Institute zu verankern und sowohl bei der Geschäftsleitung als auch bei den Mitarbeitern auf den verschiedenen Ebenen des Instituts ein Risikobewusstsein zu schaffen, das das tägliche Denken und Handeln prägt. MaRisk-Novelle stärkt Risk & Compliance- Funktionen Die von BaFin und Deutscher Bundesbank gemeinsam entwickelte MaRisk-Novelle rückt das Thema Outsourcing in den Vordergrund und konkretisiert in dem Modul AT 9 bankaufsichtliche Vorgaben zu Auslagerungsprozessen. Demnach ist eine Auslagerung in Kernbankbereichen nur dann zulässig, wenn hier auch weiterhin fundierte Kenntnisse und Erfahrungen vorgehalten werden, die es ermöglichen, die Steuerung dieser ausgelagerten Bereichen effektiv wahrzunehmen und bei Bedarf auch eine Rückverlagerung in das Institut ohne Störungen des Betriebsablaufs zu gewährleisten. Das besondere Augenmerk der BaFin gilt dabei dem Risikocontrolling, der Compliance und der Internen Revision, die als Steuerungs- und Kontrollinstrumente für die Geschäftsleitung von besonderer Wichtigkeit sind. Vollauslagerungen der Risikocontrolling-Funktion sind künftig gar nicht möglich, Vollauslagerungen der Compliance-Funktion und der Internen Revision nur bei kleinen Instituten. Das Bankmanagement darf wichtige Steuerungsinstrumente nicht vollständig in die Hände Dritter legen und dadurch dem direkten Zugriff des Instituts entziehen. Die Geschäftsleitung muss dafür Sorge tragen, die besonderen Risiken aus Auslagerungen zu überwachen und eine adäquate Handhabung sicherzustellen.

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