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RISIKO MANAGER 04.2015

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36 Ausgabe 04/2015

36 Ausgabe 04/2015 Risikoberatungsunternehmen. Aufgrund seiner Tätigkeit als Leiter der weltweiten Konzernentwicklung bei der Dresdner Bank AG bringt Hufeld zudem praktische Kenntnisse aus dem Bankensektor mit. Seine berufliche Karriere startete Hufeld als Rechtsanwalt und anschließend als Unternehmensberater mit Schwerpunkt Banken und Finanzdienstleister bei der Boston Consulting Group. Felix Hufeld hat Rechtswissenschaften in Mainz und Freiburg studiert. Zudem erwarb er an der Harvard University einen Master in Public Administration (MPA). Elisabeth Roegele (Foto) wird neue Exekutivdirektorin der Wertpapieraufsicht der BaFin. Das Bundeskabinett hat Anfang Februar entschieden, dass Roegele Anfang Mai das Amt von Karl-Burkhard Caspari übernehmen soll, der in den Ruhestand geht. Roegele ist für die BaFin keine Unbekannte: Vor ihrem Wechsel zur DekaBank im Dezember 2006 leitete sie das damalige WA-Referat für Ad-hoc-Publizität in Frankfurt. Derzeit ist sie Chefsyndikus und Leiterin des Zentralbereichs Recht der DekaBank Deutsche Girozentrale. Vor ihrer Zeit bei der BaFin war Roegele unter anderem Vorstandsmitglied der Börse Stuttgart und dort zuständig für Marktregulierung, Informationstechnologie, Personal und die Entwicklung des Derivatehandels. Zuvor war sie in der Rechtsabteilung der Bausparkasse Schwäbisch Hall und als Referentin bei der Börsenaufsichtsbehörde des Hessischen Wirtschaftsministeriums tätig. Die 47-Jährige Juristin erwarb überdies einen Master of European and International Business Law in St. Gallen, Schweiz. Zudem hat sie die Prüfung als Börsenhändlerin an der Frankfurter Wertpapierbörse abgelegt. Assenagon baut Multi-Asset- Kompetenz aus Der Asset Manager Assenagon wird seine Portfolio-Management- und Risikoexpertise künftig auch in Multi-Asset-Portfolios anbieten. Beim Aufbau des neuen Kompetenzbereichs erhält die Gesellschaft Verstärkung von zwei der profiliertesten Multi- Asset-Experten Deutschlands: Anfang März wird Thomas Romig (Foto links) bei Assenagon als Geschäftsführer beginnen, Anfang April wird Thomas Handte (Foto rechts) als Senior Portfolio Manager nachfolgen. Der Bereich Multi Asset soll inhaltlich stark mit Assenagons bereits etablierten Kompetenzbereichen Aktien, Credit und Derivaten verknüpft sein. Thomas Romig verfügt über 18 Jahre Berufspraxis im Asset-Management. Zuletzt war er Leiter Multi-Asset-Management bei Union Investment. In dieser Position verantwortete er zwölf Milliarden ¤, aufgeteilt in vier unterschiedliche Investmentstrategien. Bedeutende Rating-Gesellschaften wie Morningstar, Feri Euro Rating, Lipper, citywire und FondsConsult würdigten die herausragenden Leistungen der von Romig verantworteten Fonds immer wieder mit Auszeichnungen und Preisen. Von 2000 bis 2009 arbeitete Romig erfolgreich als Abteilungsleiter Multi-Management bei cominvest Asset-Management, die später in Allianz Global Investors (AGI) aufgegangen ist. Der Bankkaufmann und Diplom-Kaufmann begann seine Karriere 1997 im Fonds-Management bei ADIG Investment. Thomas Handte verfügt über 13 Jahre Erfahrung im Asset Management. Seit neun Jahren arbeitet er mit Romig zusammen, zuletzt als Senior Portfolio Manager bei Union Investment, wo er für das Management der innovativen und erfolgreichen flexiblen Multi-Asset-Strategien verantwortlich war. Von 2006 bis 2010 managte Handte Multi-Asset-Portfolios mit großem Erfolg bei der cominvest beziehungsweise AGI. 2002 startete der Bankkaufmann und Betriebswirt seine Laufbahn als Portfolio-Manager bei dit – Deutscher Investment Trust. Für seine Leistungen im Portfolio-Management wurde auch Handte mehrfach von etablierten Rating-Gesellschaften ausgezeichnet. BNY Mellon und State Street kooperieren Eurex Clearing und BNY Mellon sowie State Street Bank and Trust Company beabsichtigen strategisch zusammenzuarbeiten, um den Eurex Clearing-Service besonders hinsichtlich der Anforderungen von Endbegünstigten weiter zu verbessern. Darüber hinaus soll die geografische Ausdehnung auf die USA sondiert werden. Ergänzend werden BNY Mellon und State Street darauf abzielen, ihren Kunden Zugang zum Wertpapierleihe CCP-Service von Eurex Clearing zu ermöglichen. Der CCP-Service für die Wertpapierleihe von Eurex Clearing wurde im November 2012 eingeführt. Die Produktpalette umfasst derzeit Wertpapiere aus Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz sowie ein breites Spektrum an internationalen festverzinslichen Instrumenten und Exchange-Traded Funds (ETFs). Es wurden mittlerweile sechs Clearing-Teilnehmer zu diesem Service zugelassen, die bereits das Clearing für die ersten Transaktionen vorgenommen haben. Weitere Marktteilnehmer befinden sich im Zulassungs- und Anbindungsverfahren. Ein besonderes Merkmal des CCP-Service für die Wertpapierleihe von Eurex Clearing ist die sogenannte Specific Lender License, eine spezielle Lizenz für Verleiher von Wertpapieren, von der sowohl Verleih-Agenten als auch die jeweiligen Endbegünstigten profitieren. Durch abgestufte Mitgliedschaften wird die Buy Side stärker involviert und folglich die für Kunden verfügbare Liquidität erhöht. Dieser Aufbau erhält die besonderen Strukturen des Wertpapierleihemarkts und bietet den mit dem zentralen Clearing verbundenen effizienten Kapitaleinsatz sowie die damit verbundene Sicherheit. Weitere Informationen: www.eurexclearing.com

37 Neue Plattform für Unternehmensanleihen Die Börse Düsseldorf reagiert auf die negativen Entwicklungen bei kleinen und mittleren Anleihen im deutschen Finanzmarkt und schafft mit dem Primärmarkt ein Segment, in dem künftig Unternehmen und erfahrene Anleger auf Augenhöhe zueinander finden können. Der Primärmarkt ist ein Listingsegment im Freiverkehr der Börse Düsseldorf, in dem sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Produkte wie Genussscheine notieren. Um die Wahrnehmung von Risiken, insbesondere für Privatanleger, zu verbessern, wurden im Primärmarkt für das Listing von Unternehmensanleihen drei Subsegmente geschaffen. In welches Subsegment eine Anleihe eingeordnet wird, hängt vom Abstand der Emissionsrendite zum risikolosen Referenzzins, dem Durchschnittszinssatz der drei- bis fünf-jährigen Bundesanleihen, ab. Die Subsegmente sind mit den Buchstaben A, B und C neutral benannt. Sie sind wie folgt definiert: In den Primärmarkt A können Anleihen aufgenommen werden, deren Emissionsrendite maximal bis zu zwei Prozent über dem risikolosen Zins liegt, in Primärmarkt B die Anleihen, deren Emissionsrendite zwischen zwei und vier Prozent beträgt und in Primärmarkt C alle Papiere, deren Emissionsrendite einen Abstand von mehr als vier Prozent zum risikolosen Zins aufweist. Laufende Anpassungen dieser Zuordnung erfolgen nicht. Nachfolgende Anleihen desselben Emittenten werden unabhängig von der Voremission entsprechend der beschriebenen Systematik neu eingeordnet. Die Emittenten erfüllen die Regelpublizität bestehend aus Jahres- und Halbjahresberichten sowie den Ad-hoc-Informationen. Die Verpflichtung für ein Rating besteht künftig nicht mehr, dafür werden die Angaben zur genauen Ausgestaltung der Anleihe bezüglich Sicherheiten, Garantien und Covenants deutlicher herausgestellt, und die Emittenten liefern bestimmte Finanzkennzahlen gemäß „DVFA Bondkommunikation“. Alle Angaben zu den Emissionen werden auf der Internetseite der Börse auf der obersten Ebene der jeweiligen Anleihe veröffentlicht. Anleger können sich damit auf einen Blick ein umfassendes Bild machen und auch die historische Entwicklung der Daten verfolgen. Weitere Informationen: www.boerse-duesseldorf.de Hauck & Aufhäuser neuer Verwahrer für Real I.S. Investment Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Kerngeschäftsfeld Asset Servicing (Hauck & Aufhäuser Asset Servicing) stellt seit dem 1. Februar 2015 die Verwahrstelle für die sechs offenen Immobilien-Spezial-AIF der Real I.S. Investment GmbH (Real I.S. Investment). Hauck & Aufhäuser Asset Servicing wird in dieser Funktion unter anderem die Kontrolle der Fondskonten, die Vertragsprüfungen der Anlagetransaktionen sowie das Anteilscheingeschäft verantworten. Der Bruttoinventarwert des Mandats wird voraussichtlich dieses Jahr die zwei Milliarden Euro Schwelle übersteigen. Bereits zum 24. Juni 2014 hatte Hauck & Aufhäuser Asset Servicing die Verwahrstellentätigkeit für die Geschlossenen Publikums-AIF der Real I.S. AG (Real I.S.) aufgenommen. Weitere Informationen: www.hauck-aufhaeuser.de FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH nimmt Bankgeschäfte auf Die FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH hat zum 1. Februar 2015 die Bankgeschäfte einer Wertpapierhandelsbank aufgenommen. „Für unser Unternehmen ist die Aufnahme der erweiterten Bankgeschäfte ein weiterer Schritt in der kontinuierlichen Entwicklung der vergangenen Jahre“, erklärt Rafael Neustadt, Geschäftsführer bei FXFlat. Die Erlaubniserweiterung zur nächsthöheren Lizenzstufe hatte das Ratinger Unternehmen, das seinerzeit noch Heyder Krüger & Kollegen GmbH (HKK-Invest) hieß, im letzten Oktober von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhalten. In diesem Zuge firmierte es zur FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH um. Weitere Informationen: www.fxflat.com Fico akquiriert Tonbeller AG Das amerikanische Softwareunternehmen Fico hat die deutsche Tonbeller AG gekauft. Tonbeller ist ein innovativer Anbieter von Lösungen zum Schutz vor Finanzkriminalität und betreut mehr als 1.000 Kunden in über 90 Ländern. Fico wird alle Tonbeller- Produkte unter Beibehaltung der derzeitigen Unternehmensleitung weiterentwickeln und pflegen. Das Unternehmen mit rund 130 Mitarbeitern wird als Organisationseinheit im Fico Geschäftsbereich Betrugsbekämpfung weiter tätig sein. Standort und Arbeitsplätze bleiben nach der Übernahme erhalten. Zu den Konditionen des Kaufs haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Der Markt für Compliance-Lösungen zum Schutz vor Finanzkriminalität wächst schnell aufgrund neuer Herausforderungen, denen sich Chief Risk und Compliance Officer gegenübersehen. Diese reichen von Sicherheits- und Datenrisiken über finanzielle Risiken bis hin zu Risiken auf Unternehmensebene, einschließlich der Beziehungen zu Lieferanten und Absatzmittlern oder Reputationsrisiken. Besonders kostspielig sind Risiken im Zusammenhang mit Finanzkriminalität oder Compliance, inklusive vielfältiger Formen von Betrug und Geldwäsche. Weitere Informationen: www.fico.com

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