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RISIKO MANAGER 04.2015

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22 Ausgabe 04/2015 nahme

22 Ausgabe 04/2015 nahme bilden die KMU-Positionen, die dieser Klasse zugeordnet werden. Sie erhalten ein Risikogewicht in Höhe von 57,1425 Prozent (= 0,7619 x 75 Prozent). Ein externes Rating ist in dieser Forderungsklasse nicht vorgesehen. 9. Durch Immobilien besicherte Risikopositionen Bei den durch Immobilien besicherten Risikopositionen gem. Art. 124 bis 126 CRR ist zwischen Realkrediten zu wohnwirtschaftlichen Zwecken und gewerblichen Realkrediten zu unterscheiden. Damit ein grundpfandrechtlich besicherter Kredit privilegiert behandelt werden kann, müssen bestimmte Zulassungsvoraussetzungen gem. Art. 125 Abs. 2 a) und b) CRR und Art. 126 Abs. 2 a) und b) CRR erfüllt sein. Die Bedingungen sollen vor allem sicherstellen, dass kein wesentlicher Zusammenhang zwischen der Bonität des Schuldners und der Leistungsfähigkeit (und somit der Wertentwicklung) der zugrunde liegenden Immobilie besteht. So darf der Wert der Immobilie nicht wesentlich von der Bonität des Kreditnehmers abhängen. Die Bewertungsregeln gem. Art. 229 Abs. 1 CRR und Art. 208 Abs. 3 CRR enthalten allgemeine Anforderungen an die Ermittlung, Überwachung und Überprüfung des Immobilienwerts. Auch darf die Bonität des Kreditnehmers nicht wesentlich von der Leistungsfähigkeit der zugrunde liegenden Immobilie oder des Projekts abhängen, sondern vielmehr von der Fähigkeit des Kreditnehmers zur Rückzahlung der Schulden aus anderen Quellen [Winkler, 2014, S. 7]. Die Verwendung externer Ratings ist in dieser Klasse nicht vorgesehen. Die nationalen Aufsichtsbehörden können für Wohnungsbaukredite gem. Art. 125 Abs. 3 und 4 CRR und gewerbliche Immobilienfinanzierungen gem. Art. 126 Abs. 3 und 4 CRR, die durch in einem EWR-Mitgliedstaat belegene Immobilien besichert sind, die genannte Anforderung des Nachweises der Fähigkeit des Kreditnehmers zur Rückzahlung der Schulden aussetzen, wenn es in dem Mitgliedstaat einen gut entwickelten, seit langem etablierten Immobilienmarkt gibt und die Verlustraten aus dem Realkreditgeschäft bestimmte Obergrenzen nicht überschreiten. Bei Wohnimmobilien dürfen die Verluste aus vollständig besicherten Krediten oder Kreditteilen nicht größer als 0,3 Prozent aller durch inländische Wohnimmobilien besicherten Kredite sein. Für vollständig besicherte gewerbliche Immobilienfinanzierungen dürfen die Verluste aus Krediten oder Kreditteilen nicht größer als 0,3 Prozent aller durch inländische Gewerbeimmobilien besicherten Kredite sein. Bei beiden Kreditarten dürfen die Gesamtverluste nicht höher als 0,5 Prozent aller durch Immobilien besicherten Kredite sein. Wohnungsbaukredite erhalten ein Risikogewicht in Höhe von 35 Prozent. Ein wohnwirtschaftlicher Realkredit liegt gem. Art. 125 Abs. 1 a) CRR vor, wenn der Kredit vollständig durch entsprechende Grundpfandrechte an einer Immobilie besichert ist, die vom Eigentümer jetzt oder zukünftig bewohnt oder zu Wohnzwecken vermietet wird. Art. 125 Abs. 2 d) CRR legt für die Privilegierung wohnwirtschaftlicher Realkredite die Höchstgrenze von 80 Prozent des Marktwerts (Art. 4 Abs. 76 CRR) oder 80 Prozent des Beleihungswerts (Art. 4 Abs. 74 CRR) fest. Ein Realkreditsplitting ist wie bisher möglich. Vollständig durch Immobilien gesicherte Risikopositionen oder Teilen einer Risikoposition wird gem. Art. 124 CRR ein Risikogewicht von 100 Prozent zugewiesen, wenn die Kriterien von Art. 125 und 126 CRR nicht erfüllt sind und diese Teile keiner anderen Positionsklasse zugeordnet werden. Das Abstellen beim Besicherungsbetrags auf 80 Prozent des Markt- oder Beleihungswerts stellt eine Abkehr von der SolvVAlt-Regelung dar, bei der 60 Prozent des Beleihungswerts oder 50 Prozent des Marktwerts nicht überschritten werden durften. Die Vorgaben für die Bemessung des Beleihungswerts von Immobilien im Art. 22 der neuen Solvabilitätsverordnung stehen der Regelung im Art. 124 CRR nicht entgegen. Die darüber hinausgehenden ungesicherten Positionen können gemäß der entsprechenden Risikopositionsklasse angerechnet werden. Zum Beispiel kann bei Wohnungsbaukrediten der „überschießende“ Positionsteil als Retailforderung mit einem Risikogewicht in Höhe von 75 Prozent angesetzt werden, wenn die Voraussetzungen in Art. 123 CRR erfüllt sind. Für Risikopositionen gegenüber einem Leasingnehmer in Immobilien-Leasing- Geschäften mit Wohnimmobilien, bei denen ein Institut der Leasinggeber und Eigentümer des Leasinggegenstands bleibt, bis der Leasingnehmer seine Kaufoption ausübt, gilt gem. Art. 125 Abs. 1 b) CRR ebenfalls das ermäßigte Risikogewicht von 35 Prozent. Durch Grundpfandrechte auf gewerbliche Immobilien vollständig besicherte Risikopositionen können gem. Art. 126 Abs. 1 a) CRR mit einem Risikogewicht von 50 Prozent angerechnet werden. Zu den gewerblichen Realkrediten zählen neben den mit Grundpfandrechten an Gewerbeimmobilien besicherten Krediten auch Kredite, die mit landwirtschaftlich genutzten Grundstücken besichert sind. Das Institut hat das Wahlrecht, ob es für die Immobilie einen Beleihungswert nach der Beleihungswertermittlungsverordnung oder den Wert nach § 16 Abs. 2 PfandBG ermittelt. Allerdings darf der Kredit den niedrigeren Wert von 50 Prozent des Marktwerts und 60 Prozent des vorstehend beschriebenen Werts nicht überschreiten. Ein Realkreditsplitting kann auch weiterhin vorgenommen werden. Bei KMU-Positionen, die der Klasse „durch Immobilien besicherte Risikopositionen“ zugeordnet werden, wird gem. Art. 501 Abs. 1 CRR die berechnete Eigenmittelunterlegung durch Anwendung des Faktors in Höhe von 0,7619 um absolut 23,81 Prozent reduziert. Bei Krediten, die durch Immobilien besichert sind, welche sowohl wohnwirtschaftlich als auch gewerblich genutzt werden, sollte der Kredit nach Ansicht des Arbeitskreises Umsetzung Basel II im Standardansatz vollständig derjenigen Kategorie zugeordnet werden, welche die „überwiegende Nutzung“ der Immobilie darstellt. Maßstab für die Zuordnung sollte hierbei die Fläche sein [Winkler, 2014, S. 18]. Die nationalen Aufsichtsbehörden müssen gem. Art. 124 Abs. 2 bis 4 CRR mindestens einmal im Jahr prüfen, ob die Risikogewichte von 35 oder 50 Prozent für grundpfandrechtlich besicherte Kredite weiterhin angemessen sind. Dazu sollen sie insbesondere auf die Ergebnisse des „Hard-Tests“ zurückgreifen. Auf der „Grund lage von Erwägungen in Bezug auf die Finanzmarktstabilität“ können die nationalen Aufsichtsbehörden die Risikogewichte für Kredite, die durch im Inland liegende Immobilien besichert sind, auf bis zu 150 Prozent erhöhen. Sie dürfen darüber hinaus auch die Zulassungsvoraussetzungen und Mindestanforderungen für diese Kredite verschärfen sowie die privilegierungsfähigen Beleihungsausläufe reduzieren. Behörden, die ihren Instituten strengere Anforderungen auferle-

23 gen möchten, müssen die EBA „konsultieren“; die EBA veröffentlicht dann die Risikogewichte oder die verschärften Anforderungen. Einzelheiten werden von der EBA im Rahmen eines technischen Regulierungsstandards festgelegt [Winkler, 2014, S. 19]. 10. Ausgefallene Risikopositionen Dem unbesicherten Teil einer Risikoposition, bei dem der Ausfall gem. Art. 178 CRR eingetreten ist, wird entweder gem. Art. 127 Abs. 1 a) CRR ein Risikogewicht in Höhe von 150 Prozent oder gem. Art. 127 Abs. 1 b) CRR ein Risikogewicht in Höhe von 100 Prozent zugewiesen, wenn im letzteren Fall die Einzelwertberichtigungen für diese Position mindestens 20 Prozent des unbesicherten Teils der KSA- Bemessungsgrundlage dieser Position betragen. Ein Schuldner gilt nach Art. 178 CRR als ausgefallen, wenn es unwahrscheinlich ist, dass er seinen Verbindlichkeiten gegenüber dem Institut in voller Höhe nachkommen wird, ohne dass Sicherheiten verwertet werden müssen, oder eine wesentliche Verbindlichkeit des Schuldners gegenüber dem Institut mehr als 90 aufeinander folgende Kalendertage Tage überfällig ist. Damit wird mit der CRR die Ausfalldefinition für KSA und IRBA Positionen vereinheitlicht – früher gab es gem. § 25 Abs. 16 SolvVAlt eine eigenständige KSA-Definition. Für überfällige Wohnungsbaukredite und überfällige gewerbliche Realkredite muss ein Risikogewicht in Höhe von 100 Prozent angesetzt werden (Art. 127 Abs. 3 und 4 CRR). In § 29 SolvVAlt betrug der Satz für die Einzelwertberichtigungen für „begünstigte“ ausgefallene Risikopositionen 25 anstatt 20 Prozent. Die Verwendung externer Ratings ist in dieser Klasse nicht vorgesehen. 11. Mit besonders hohen Risiken verbundene Risikopositionen In dieser neu eingeführten Forderungsklasse weisen die Institute gem. Art. 128 Abs. 1 CRR den Positionen „mit besonders hohem Risiko“ gegebenenfalls ein Risikogewicht von 150 Prozent zu. Als Positionen mit besonders hohen Risiken gelten gem. Art. 128 Abs. 2 CRR Beteiligungen an Risikokapitalgesellschaften, Beteiligungen an alternativen Investmentfonds (AIFs) im Sinne des Art. 4 Abs. 1 lit. a) der Richtlinie 2011/61/EU (AIFM-Richtlinie), Positionen aus privatem Beteiligungskapital und spekulative Immobilienfinanzierungen. Darüber hinaus fallen Positionen in diese Kategorie, bei denen ein hohes Verlustrisiko infolge eines Ausfalls des Schuldners besteht, oder bei denen nicht eindeutig ermittelt werden kann, ob für diese Position ein hohes Risiko infolge eines Ausfalls des Schuldners besteht (Art. 128 Abs. 3 CRR). Das erhöhte Risikogewicht von 150 Prozent für mit besonders hohen Risiken verbundene Risikopositionen sah schon die Bankenrichtlinie vor [EG-Kommission, 2006, Anhang VI Teil 1 Tz. 66]. Bei der Umsetzung der Bankenrichtlinie in nationales Recht wurde allerdings von der Einführung dieser optionalen Forderungsklasse abgesehen. Stattdessen wurde im § 36 Abs. 4 SolvVAlt, der Anhang VI Teil 1 Tz. 76 Bankenrichtlinie umgesetzt, der die Aufsicht in die Lage versetzt, für mit besonders hohen Risiken verbundene Investmentanteile (Forderungen in Form von Anteilen an Organismen für Gemeinsame Anlagen, OGA) ein Risikogewicht in Höhe von 150 Prozent vorzuschreiben. Durch die verbindliche Einführung der neuen Positionskategorie müssen die Institute entscheiden, ob eine von ihnen gehaltene Position in die neue Forderungsklasse fällt [Cluse, Seiwald & Heine, 2013, S. 6]. Als Hilfestellung gibt die EBA Leitlinien mit Kriterien für die Identifikation der relevanten Positionen heraus. Die Verwendung externer Ratings ist in dieser Klasse nicht vorgesehen. 12. Von Kreditinstituten emittierte gedeckte Schuldverschreibungen Die Grundlage für die Definition der gedeckten Schuldverschreibungen (Covered Bonds) bildet Art. 52 Abs. 4 der OGAW- Richtlinie [EU-Kommission, 2009b], nach dem das emittierende Institut mit Sitz in einem Mitgliedstaat aufgrund gesetzlicher Vorschriften zum Schutz der Inhaber dieser Schuldverschreibungen einer besonderen öffentlichen Aufsicht unterliegt. Die Emissionserträge werden gemäß den gesetzlichen Vorschriften in Vermögenswerten angelegt, die während der gesamten Laufzeit der gedeckten Schuldverschreibung, die sich daraus ergebenden Verbindlichkeiten ausreichend decken. Insbesondere werden die Emissionserträge vorrangig beim Ausfall des Emittenten für fällig werdende Rückzahlungen des Kapitals und der Zinsen bestimmt. Darüber hinaus müssen die gedeckten Schuldverschreibungen für die privilegierte Anrechnung im KSA die Transparenzvorschriften gem. Art. 129 Abs. 7 CRR erfüllen. In der BRD zählen damit besicherte Wertpapiere, deren umlaufendes Volumen jederzeit sowohl in Bezug auf ihren Nennwert als auch gemessen an ihrem Barwert durch erstklassige Kredite unterlegt sind („gedeckt“), zu dieser Positionsklasse. Die „Deckungsmasse“ setzt sich bei Hypothekenpfandbriefen aus erstrangigen Hypothekendarlehen und bei öffentlichen Pfandbriefen aus Staatskrediten zusammen. Bei Besicherung der Darlehen durch Immobilien müssen gem. Art. 129 Abs. 3 CRR die Anforderungen an die Immobiliensicherheiten gem. Art. 208 CRR und Bewertung der Sicherheit von einem unabhängigen Sachverständigen zum oder unter Marktwert gem. Art 229 CRR erfüllt sein. Zudem fallen gem. Art. 129 Abs. 4 CRR alle Covered Bonds, die vor dem 31. Dezember 2007 emittiert wurden, nicht unter die Anforderungen des Art. 129 Abs. 1 und 3 CRR. Auf diese gedeckten Schuldverschreibungen darf bis zu ihrer Fälligkeit die günstigere Behandlung des Art. 129 Abs. 4 oder 5 CRR angewendet werden, auch wenn sie nicht alle notwendigen Anforderungen erfüllen. Gedeckte Schuldverschreibungen, für die eine Bonitätsbeurteilung einer benannten ECAI vorliegt, erhalten gem. Art. 129 Abs. 4 CRR ein Risikogewicht in Abhängigkeit von dem Bonitätsgewicht für Positionen, die vom emittierenden Kreditinstitut geschuldet werden. Die Risikogewichte für gedeckte Schuldverschreibungen sind durchgängig eine Stufe günstiger als eine vergleichbare nicht verbriefte Forderung des emittierenden Instituts. Im Vergleich zur SolvVAlt erhält die Bonitätsstufe 3 in der CRR mit 20 anstatt 50 Prozent ein geringeres Risikogewicht. Liegt für eine gedeckte Schuldverschreibung keine Bonitätsbeurteilung einer benannten ECAI vor, wird gem. Art. 129 Abs. 5 CRR ein Risikogewicht zugewiesen, das sich auf das Bonitätsgewicht vorrangiger unbesicherter Risikopositionen gegenüber dem emittierenden Institut stützt. So wird eine im Bestand gehaltene gedeckte Schuldverschreibung, die von einem Institut mit einem Bonitätsgewicht von 20 Prozent emittiert worden ist, mit dem Risikogewicht von zehn Prozent angerechnet.

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