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RISIKO MANAGER 03.2015

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22 Ausgabe 03/2015

22 Ausgabe 03/2015 impressum Chefredaktion (verantwortliche Redakteure) Frank Romeike Tel.: 02 21/54 90-532, Fax: 02 21/54 90-315 E-Mail: frank.romeike@bank- verlag.de Thorsten Manns Tel.: 02 21/54 90-146, Fax: 0221/5490-315 E-Mail: thorsten.manns@bank- verlag.de Gesamtleitung Kommunikation und Redaktion Dr. Stefan Hirschmann Mitarbeiter dieser Ausgabe Dr. Asma Khedher, Thorsten Schulz, Martin Neisen, Stefan Röth, Prof. Dr. Michael Eichhorn Verlag Bank-Verlag GmbH Wendelinstraße 1 50933 Köln Geschäftsführer: Wilhelm Niehoff (Sprecher), Michael Eichler, Matthias Strobel Mediaberatung Andreas Conze Tel.: 02 21/54 90-603, Fax: 0221/54 90-315 E-Mail: andreas.conze@bank-verlag.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 10 gültig ab 1. Januar 2015 Abo- und Leserservice Tel.: 02 21/54 90-500, Fax: 0221/54 90-315 E-Mail: medien@bank- verlag.de Produktionsleitung: Armin Denzel Objektleitung: Bernd Tretow Satz: process media consult GmbH, Darmstadt Lektorat: Ulrike Ascheberg-Klever, Köln Druck ICS Internationale Communikations-Service GmbH Geschäftsführender Gesellschafter: Dipl. Ing. Alois Palmer Voiswinkeler Str. 11d, 51467 Bergisch Gladbach Erscheinungsweise: Zweiwöchentlich Bezugspreis: Jahresabonnement 372 ¤ zzgl. Versand und MwSt. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf Datenträgern. Die Beiträge sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt, die Redaktion übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der abgedruckten Inhalte. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Empfehlungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sowie anderer Finanz- oder Versicherungsprodukte. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Für die Inhalte der Werbeanzeigen ist das jeweilige Unternehmen oder die Gesellschaft verantwortlich. Titelbild © dephoto/Fotolia.com lich ist. Über die Kooperation ist der Vorsitzende der bayrischen Bank, der 50-jährige Johannes-Jörg Riegler, Vorsitzender des Risikoüberwachungsausschusses von Berenberg geworden. Dies soll ein weiterer Grund sein, warum Engelmann die Berenberg Bank verlassen hat, schreibt das manager magazin. Deutsche AWM holt Robert Schlichting Die Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) hat heute die Ernennung von Robert Schlichting als Head of Institutional Sales Germany bekannt gegeben. Der 44-jährige Schlichting übernimmt die Leitung des Kundenbetreuungs-Teams, das institutionellen Anlegern in Deutschland Zugang zu Produkten und Dienstleistungen der Deutschen AWM bietet. Er wird die gesamte Expertise der Deutschen AWM – also das aktive als auch passive Anlagemanagement und alternative Investmentlösungen – institutionellen Kunden bedarfsgerecht anbieten und soll die Servicedienstleistungen für diese Kundegruppe weiter optimieren. Aktuell verwaltet die Deutsche AWM in Deutschland 142 Mrd. ¤ in aktiven institutionellen Anlagelösungen. Diese Position soll Schlichting weiter ausbauen. Robert Schlichting verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im institutionellen Vertrieb. Er kommt von Neuberger Berman, wo er seit Anfang 2012 als Vertriebschef für den Auf- und Ausbau des Geschäfts in Deutschland und Österreich verantwortlich war. Zuvor war er bei Schroders als Head Institutional Sales Germany/Austria tätig. Auch für Merrill Lynch Investment Managers und JPMorgan Fleming Asset Management bekleidete er wichtige Funktionen im Vertrieb für institutionelle Kunden. Schlichting folgt auf Michael Fuß, der neuer Global Head of Key Account Management wird. In dieser Funktion wird der 51-Jährige ab dem 1. Februar 2015 innerhalb der Deutschen AWM die Betreuung der wichtigsten Vertriebspartner und institutionellen Kunden über alle Produktkategorien und Regionen sicherstellen. Neben seiner neuen Rolle bleibt Michael Fuß Mitglied der Geschäftsführung der Deutsche Asset & Wealth Management International GmbH und wird weiterhin auch die Verantwortung für einige wichtige institutionelle Mandate in Deutschland beibehalten. Michael Fuß ist seit 1985 bei der Deutschen Bank tätig. Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann war er zunächst in Capital Markets Sales tätig. Seit 2008 leitete Fuß den institutionellen Vertrieb des Vermögensverwalters in Deutschland (bis 2012 unter dem Markennamen DB Advisors bekannt, 2013 in der Dachmarke Deutsche AWM aufgegangen). Universa stärkt Compliance- Funktion Die Universa Versicherungsunternehmen haben zum 1. Januar 2015 die Compliance-Funktion im Unternehmen gestärkt. Chief Compliance Officer Christine Michl (Foto oben) wurde zur Abteilungsdirektorin ernannt. Die 53-Jährige ist fortan zusätzlich für die Bereiche Recht und Vorstandssekretariat zuständig. Zum stellvertretenden Inhaber Compliance-Funktion wurde Marco Wimmer (Foto unten), Hauptabteilungsleiter Qualitätsmanagement, Kundenservicecenter, Leben-Leistung und IT-Sicherheit, ernannt. Dem 34-jährigen Wimmer wurde zusätzlich Prokura für alle drei Versicherungsunternehmen erteilt. Seit Jahresbeginn ist er auch verantwortlich für die neu gegründete Abteilung Produktentwicklungsprozess und Anforderungsmanagement. Zurich benennt neuen Vorstand Der 57-jährige Gerhard Frieg (Foto) wird das Vorstandsressort Bank/Partner und Produktmanagement (Leben) bei der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG übernehmen. Gerhard Frieg wird sein neues Amt spätestens mit Wirkung zum 1. Mai 2015 antreten. Er folgt im Bancassurance-Ressort auf Alexander Schneider, der im ver-

23 gangenen Jahr aus dem Unternehmen ausgeschieden ist. Außerdem wird zu dem Ressort von Gerhard Frieg künftig der Bereich Produktmanagement gehören, der bisher im Ressort des Chief Operating Officers angesiedelt war. Nach seiner langjährigen Tätigkeit bei der MLP AG war Gerhard Frieg zuletzt Mitglied des Vorstands bei der Talanx Deutschland AG (ehemals HDI-Gerling Leben Serviceholding AG). Im Geschäftsbereich Retail Deutschland, der die Aktivitäten der Privatund Firmenkunden-Gesellschaften der Sach-, Leben- und Bancassurance bündelte, war er zuständig für die Bereiche Marketing und Produktmanagement. Der Volljurist wird im Rahmen seiner neuen Funktion maßgeblichen Einfluss auf die Produktentwicklung im Lebensversicherungssegment nehmen, den Banken-Vertriebskanal weiter stärken sowie die Beziehungen zur Deutschen Bank intensivieren, mit der Zurich eine langjährige Partnerschaft verbindet. Experte für Krisenmanagement verstärkt Team von Allianz Global Corporate & Specialty Die Allianz Global Corporate & Specialty SE (AGCS) verstärkt sich mit Christof Bentele (Foto) im Bereich Krisenmanagment, einem wichtigen Wachstumsfeld innerhalb der Haftpflichtsparte der AGCS. Als Head of Crisis Management berichtet Bentele von London aus an Michael Hohmann, Global Head of Liability bei AGCS. Unter der Leitung von Christof Bentele möchte AGCS ihre bestehenden Produkte in den Bereichen Produktrückruf und -kontaminierung, Terrorismus und politische Gewalt zusammenführen und weiterentwickeln. Christof Bentele verfügt über 20-jährige Erfahrung im globalen Versicherungsgeschäft und war in Deutschland, Dubai und Großbritannien für internationale Versicherer und Makler tätig. Vor seinem Einstieg bei AGCS war er im oberen Management von zwei Maklern für die Entwicklung und Koordination der Krisenmanagement-Strategien für Kunden verantwortlich. Er ist spezialisiert auf Versicherungslösungen in den Bereichen Terrorismus, politische Risiken sowie Produktrückruf und -kontaminierung. Michael Hohmann, Global Head of Liability bei der AGCS, sieht großen Bedarf für Versicherungslösungen im Bereich Krisenmanagement: Die sich verändernde geopolitische Landschaft schafft neue Risiken und Bedrohungen für unsere Kunden, die deren Geschäft, Vermögen und Mitarbeiter betreffen. Gleich ob es sich um die sich immer weiter ausdehnenden Lieferketten oder die wachsende Gefahr von Terrorismus und politischer Gewalt handelt, eines ist immer gleich: Unternehmen sind mit kritischen Themen außerhalb ihrer Komfortzone konfrontiert. UBS emittiert zusätzliches Tier-1-Kapital für Mitarbeitervergütung Im Hinblick auf den zu erwartenden verstärkten Fokus auf Tier 1-Kapitalinstrumente hat UBS ihr Mitarbeitervergütungssystem in gewissen Punkten überarbeitet. Ab dem Geschäftsjahr 2014 gelten Zuteilungen aus dem Deferred-Contingent-Capital-Plan (DCCP) als zusätzliches Kernkapital (AT1-Kapital) gemäß Basel III, wodurch die Kapitaleffizienz dieser Pläne optimiert wird. Der DCCP existiert seit 2012 und bildet eine wichtige Komponente des UBS-Vergütungssystems. UBS war die erste Bank, die dieses innovative Instrument eingeführt hat. Es dient dazu, die Interessen von Aktionären, Obligationären und Mitarbeitern besser aufeinander abzustimmen und die Vergütungsanreize mit der Kapitalstärke des Unternehmens in Einklang zu bringen. Die wichtigsten Merkmale der DCCP-Zuteilungen für das Geschäftsjahr 2013 werden für die AT1-DCCP-Zuteilungen für 2014, die durch UBS Group AG ausgegeben werden, übernommen. Entsprechend der Eigenkapitalbehandlung von DCCP-Zuteilungen in früheren Jahren wurden am Jahresende ca. 500 Mio. CHF als AT1- Kapital verbucht und bis Ende des vierten Quartals 2014 ungefähr 500 Mio. CHF vom harten Kernkapital (CET1) gemäß Basel III abgezogen. UBS plant, in den nächsten fünf Jahren AT1-DCCP im Umfang von zirka 2,5 Mrd. CHF aufzubauen. Am Ziel von 13 Prozent für die harte Kernkapitalquote (CET1) gemäß Basel III und von mindestens zehn Prozent für die Post-Stress-Kapitalquote hält UBS unverändert fest. In Anbetracht der Fortschritte bei der Schaffung einer Gruppenholdinggesellschaft und des erfolgreichen Abschlusses des Aktienumtauschangebots im Verhältnis 1:1 hat UBS den Betrag für eine ergänzende Kapitalrückführung von 0,25 CHF pro Aktie im vierten Quartal 2014 vollständig zurückgestellt. Dadurch reduzierte sich das harte Kernkapital (CET1) gemäß Basel III um ca. eine Mrd. CHF per 31. Dezember 2014. Weitere Informationen: www.ubs.com Fidor Bank AG richtet Kapitalmarktstrategie neu aus Nach der vor kurzem erfolgten Kommunikation der weiteren Auslandsexpansion in die USA haben Aufsichtsrat und Vorstand der Bank ein Eckpunkte-Papier zur Kapitalmarktstrategie 2015 entworfen und verabschiedet. Kernelemente dieser Strategie sind die Umgestaltung der Gruppe in eine Finanzholding und ein Delisting der Aktie der Fidor Bank AG. Es ist geplant, den außenstehenden Aktionären im Zusammenhang mit dem Delisting ein freiwilliges Übernahmeangebot für deren Aktien zu unterbreiten. Im Rahmen der Neuausrichtung soll das Kapital der Gruppe und damit auch der Bank signifikant gestärkt werden, um die sich abzeichnenden Wachstumsmöglichkeiten erfolgreich bedienen zu können. Der Vorstand befindet sich bereits in fortgeschrittenen Gesprächen mit einer Reihe von möglichen Investoren. Mit der angestrebten Stärkung des Kapitals soll auch eine bessere Kapitalallokation erreicht werden, sodass sich jede Einheit der zukünftigen Fidor Holding zukünftig optimal am Markt entwickeln kann. Weitere Informationen: www.fidor.de

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