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RISIKO MANAGER 02.2016

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RISIKO MANAGER ist das führende Medium für alle Experten des Financial Risk Managements in Banken, Sparkassen und Versicherungen. Mit Themen aus den Bereichen Kreditrisiko, Marktrisiko, OpRisk, ERM und Regulierung vermittelt RISIKO MANAGER seinen Lesern hochkarätige Einschätzungen und umfassendes Wissen für fortschrittliches Risikomanagement.

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34 firm Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung FIRM-News und Termine Kunstprojekt: Coming Soon Unter dem Titel „Ken Lum. Coming Soon“ ist noch bis Anfang Februar ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum in Wien zu sehen. In dem von der Kunsthalle Wien begleiteten Projekt produziert der Künstler Ken Lum mehrfach kodierte Bilder. Für den Wiener Karlsplatz hat er ein neues Billboard für den öffentlichen Raum gestaltet. Der Künstler mit chinesischen und kanadischen Wurzeln kombiniert in seinem Projekt fotografische Bilder und Texte, Display-Elemente und Sprache in Werken, die häufig Reklametafeln ähneln. Das Ziel des Kunstprojekts formuliert die Kunsthalle Wien wie folgt: „Im Zeitalter multikultureller Gesellschaften und globalisierter Ökonomien adressieren sie politisch motivierte Formen von Repräsentation, aber auch die Hybridisierung und Artikulation von Individualität.“ Weitere Informationen unter: www.kunsthallewien.at Buchvorstellung: Der neue Klassenkampf fremdem Empathiedenken befreien und fremden Kulturen reell gegenübertreten, um mit ihnen koexistieren zu können“, heißt es im Klappentext. Wichtig sei es, die ökonomischen Gründe der Flüchtlingsströme und des Terrors auszumerzen. Der Euro: Von der Friedensidee zum Zankapfel Hans-Werner Sinn trägt mit seinen neuen Buch (Hanser Verlag 2015) mit einer fundierten und umfassenden Analysen dazu bei, ein tieferes Verständnis für die ökonomischen Hintergründe der europäischen Krise zu entwickeln und Wege zur Überwindung der Funktionsstörungen des Eurosystems zu finden. Nur so kann Europa das Knäuel seiner finanziellen Verstrickungen entwirren und wieder eine Zukunftsperspektive und Strategie entwickeln. Hierbei ist es dem Münchner Ökonomen vor allem (einmal wieder) gelungen, komplexe ökonomische Zusammenhänge verständlich darzustellen und potenzielle Alternativen aus der Krise aufzuzeigen. Das neue Buch „Der neue Klassenkampf – Die wahren Gründe für Flucht und Terror“ von Slavoj Žižek. Flüchtlingsströme, Terror und wirtschaftliche Krisen. Die Welt ist ins Schlingern geraten – mittendrin Europa. Der europäische Kontinent befindet sich in einer der größten Krisen seit der Nachkriegszeit. In diesem Kontext ist das aktuelle Buch „Der neue Klassenkampf – Die wahren Gründe für Flucht und Terror“ des slowenischen Philosophen und Kulturkritikers Slavoj Žižek zu verstehen. „Die eigentliche Bedrohung unserer westlichen Gesellschaftsform besteht daher in der Dynamik des globalen Kapitalismus. Das bedeutet: Wir müssen unsere westlichen Werte unbedingt verteidigen und uns zu diesem Zweck von realitäts- Risikomanagement in Zahlen 10 Jahre Haft … lautet das Urteil gegen den früheren kasachischen Regierungschef Serik Achmetow wegen Korruption. 175.000 ¤ … Bußgeld muss das Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann wegen Steuerhinterziehung zahlen. 123456 … ist das beliebteste Passwort. 13 Milliarden D-Mark … sind in Deutschland noch im Umlauf. Termine Datum Konferenz Ort Link 1. – 2. März 2016 Insurance Risk Conference 2016 Johannesburg www.financialconferences.co.za 7. – 9. März 2016 3. Daimler Compliance Akademie Bad Herrenalb www.daimler.com/complianceakademie 9. – 10. März 2016 Risk conference 2016 Laško www.risk-conference.com 20. – 22. April 2016 ABA Risk Management Conference San Antonio www.aba.com

Marktrisiko 35 Interview mit Torsten Hinrichs Die ersten Bankenratings sind im Haus Interview mit Torsten Hinrichs, CEO von Scope Ratings, über die Pläne, eine europäische Rating-Alternative zu etablieren. RISIKO MANAGER: Herr Hinrichs, Scope Ratings ist fest entschlossen, eine europäische Ratingalternative zu Moody’s Investors Service, Standard & Poor’s (S&P) sowie Fitch Ratings zu schaffen. Braucht der Markt dieses Angebot überhaupt? Hinrichs: Davon sind wir überzeugt. Investoren und Emittenten fordern eine europäische Stimme auf den Kapitalmärkten. Unser Ziel ist es, diese Stimme zu sein. Die letzten Monate haben gezeigt, dass die getätigten Investitionen Früchte tragen und sich der Markt für eine europäische Ratingalternative öffnet. Wir konnten prominente Ratingmandate wie die UBS oder die KfW gewinnen. Im Bereich Structured Finance haben wir 2015 auf mandatierter Basis Transaktionen mit einem Volumen von insgesamt 25 Mrd. ¤ bewertet. Das entspricht einem Achtel des gesamten europäischen Marktvolumens im vergangenen Jahr. RISIKO MANAGER: Gleichwohl ist Ihr Marktanteil noch immer sehr gering. Hinrichs: Die großen US-Agenturen sind zum Teil seit mehr als hundert Jahre aktiv. Dieser Vorsprung lässt sich nicht in wenigen Jahren vollständig aufholen. Die ersten mandatierten Bankenratings sind im Haus, ich sehe uns hier auf einem guten Weg. Für viele Banken in Deutschland und im Ausland ist es interessant, eine europäische Meinung einzuholen. In den zurückliegenden zwölf Monaten hat die Unternehmensgruppe einen deutlichen Anstieg der Umsätze verzeichnet. So konnten insbesondere die Neuumsätze im Jahr 2015 um 83 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Für das 1. Quartal 2016 sind die Analysekapazitäten nahezu ausgelastet. RISIKO MANAGER: Wann erreichen Sie voraussichtlich den Break Even? Hinrichs: Aufgrund der Umsatzentwicklung im Jahr 2015 und der Tatsache, dass nahezu alle Anfangsinvestitionen abgeschlossen sind, rechnen wir mit dem Erreichen der Break-Even-Schwelle schon im laufenden Jahr 2016. RISIKO MANAGER: Was steht für 2016 noch auf der Agenda? Hinrichs: Der Wachstumsprozess bei Scope ist noch nicht abgeschlossen. In den vergangenen drei Jahren haben wir ein solides Fundament geschaffen. Jetzt wollen wir das aktuelle Momentum nutzen und die Dynamik weiter steigern. Auch wenn unser Fokus derzeit auf Europa liegt, endet unsere Wachstumsstrategie nicht an den Grenzen Europas. Für die weitere Expansion kommt sowohl die Akquisition anderer Analyseunternehmen als auch die Verpflichtung weiterer Analysten oder auch ganzer Teams infrage. Neben Ratings verzeichnen wir außerdem eine steigende Nachfrage seitens institutioneller Investoren nach maßgeschneiderten Lösungen im Bereich Research und Risk Assessment Services. Diesen Trend wollen wir aufgreifen und 2016 stärker in die Sparte „Investor Services“ investieren. Zudem wird sich Scope auch erstmals für eine Beteiligung institutioneller Investoren öffnen. RISIKO MANAGER: Welche Länder stehen bei Ihrer Expansionsstrategie im Fokus? Hinrichs: Wir haben zuletzt Repräsentanzen in Madrid und Paris eröffnet. Zusammen mit dem Frankfurter und Londoner Büro sowie dem Firmensitz in Berlin haben wir heute fünf Standorte in Europa. Darüber hinaus haben wir einen Scope-Repräsentanten in Italien. Wir sind damit in allen großen Märkten in Europa lokal vertreten. Das ist insbesondere für die Betreuung von Investoren und Emittenten sehr wichtig. Es war unser Plan, ein ideales Setup zu schaffen und damit ein stabiles Fundament für zukünftiges Wachstum zu legen. Ein Schwerpunkt war zunächst der Ausbau analytischer Exzellenz, um die Qualität der Ratings auf das Niveau der großen Agenturen zu heben. Unsere Analysten-Teams sind jetzt noch internationaler als unsere Standorte. Wir haben u. a. Analysten aus Deutschland, Italien, Spanien, Österreich, Luxemburg, den USA und Frankreich an Bord. Ein wesentlicher Vorteil dieser Vielfalt ist, dass wir zahlreichen Emittenten damit Analysten in der Landessprache anbieten können. RISIKO MANAGER: Der nächste logische Schritt wäre dann eine Internationalisierung jenseits von Europa. Streben Sie den Status einer Nationally Recognized Statistical Rating Organization (NRSRO) in den USA an?

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