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RISIKO MANAGER 06.2015

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24 Ausgabe 06/2015

24 Ausgabe 06/2015 impressum Chefredaktion (verantwortliche Redakteure) Frank Romeike Tel.: 0221/5490-532, Fax: 0221/5490-315 E-Mail: frank.romeike@bank- verlag.de Thorsten Manns Tel.: 0221/5490-146, Fax: 0221/5490-315 E-Mail: thorsten.manns@bank- verlag.de Gesamtleitung Kommunikation und Redaktion Dr. Stefan Hirschmann Mitarbeiter dieser Ausgabe Dr. Guido Golla, Tobias Hoppe, Benjamin Kant, Dr. Alexander Pastwa, Steffen Schenk Verlag Bank-Verlag GmbH Wendelinstraße 1 50933 Köln Geschäftsführer: Wilhelm Niehoff (Sprecher), Michael Eichler, Matthias Strobel Mediaberatung Andreas Conze Tel.: 0221/5490-603, Fax: 0221/5490-315 E-Mail: andreas.conze@bank-verlag.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 10 gültig ab 1. Januar 2015 Abo- und Leserservice Tel.: 0221/5490-500, Fax: 0221/5490-315 E-Mail: medien@bank- verlag.de Produktionsleitung: Armin Denzel Objektleitung: Bernd Tretow Satz: apm AG, Darmstadt Lektorat: Ulrike Ascheberg-Klever, Köln Druck ICS Internationale Communikations-Service GmbH Geschäftsführender Gesellschafter: Dipl. Ing. Alois Palmer Voiswinkeler Str. 11d, 51467 Bergisch Gladbach Erscheinungsweise: Zweiwöchentlich Bezugspreis: Jahresabonnement 372 ¤ zzgl. Versand und MwSt. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf Datenträgern. Die Beiträge sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt, die Redaktion übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der abgedruckten Inhalte. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Empfehlungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sowie anderer Finanz- oder Versicherungsprodukte. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Für die Inhalte der Werbeanzeigen ist das jeweilige Unternehmen oder die Gesellschaft verantwortlich. Titelbild © Piotr Bizior/Fotolia.com DVFA-Vorstandsmitglied Frank Klein neu im IIRC Die innobis AG vereinfacht Banken das Hinterlegen von Darlehen als Sicherheiten bei der Deutschen Bundesbank. Der Dienstleister realisiert dazu gemäß Krediteinreichungsverfahren (KEV) die Anbindung an die dafür vorgesehene Standardschnittstelle der Deutschen Bundesbank. Die modular aufgebaute Lösung ersetzt den händischen Eintrag der Datensätze zu den einzelnen Darlehen in das dafür vorgesehene Online-Portal der Deutschen Bundesbank. Nach Plausibilitätsprüfung der Daten können diese gesammelt über Frank Klein, Deutsche Asset & Wealth Management International GmbH, und Vorstandsmitglied der DVFA, ist in das Council (Beirat) des IIRC, des International Integrated Reporting Council, berufen worden. Das IIRC ist eine im August 2010 gegründete globale Non-Profit-Organisation, die auf die Schaffung eines allgemein akzeptierten Rahmenkonzepts für die Bilanzierung von Nachhaltigkeit abzielt, indem sie die Finanz-, Umwelt-, soziale und staatliche Informationen in einem „integrierten“ Format zusammenbringt. Ziel ist es, Nachhaltigkeitsfaktoren in der Bilanzierung abzubilden. Bereits seit 2011 ist Frank Klein im Vorstand des Europäischen Dachverbands der Investment Professionals EFFAS. Im EMC (EFFAS Management Committee) zeichnet Frank Klein verantwortlich für Asset Management und die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen mit einem besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit und ESG. Mitglied des DVFA Vorstands ist Frank Klein seit Mai 2008. Innobis automatisiert die Einreichung von Kreditforderungen eine Schnittstelle in die Zielsysteme bei der Deutschen Bundesbank übertragen werden. Sobald alle Daten bei der Deutschen Bundesbank eingegangen und geprüft sind, erhält die Bank Rückmeldung in Form einer Übersicht mit den erfolgreich hinterlegten Darlehen. Dieser Bericht wird automatisch zurück in die SAP- Systeme der Bank importiert. Der Bestandsabgleich kann so in regelmäßigen Abständen statt finden. Weitere Informationen: www.innobis.de HSH Nordbank realisiert weitere Nautilus Transaktion Eigenen Angaben zufolge kommt die HSH Nordbank beim Abbau ihrer Altlasten voran und trägt zur weiteren Konsolidierung des Schifffahrtsmarkts bei. Im Zuge der insgesamt vierten Nautilus Transaktion übernimmt die Hamburger Reederei Ahrenkiel Steamship („Ahrenkiel“) acht Containerschiffe aus dem Kreditportfolio der HSH Nordbank. Die ersten vier Schiffe wurden bereits an Ahrenkiel übergeben. Mit der Übernahme des Schiffsportfolios baut Ahrenkiel seine Position im Containermarkt aus. Darüber hinaus erhalten die Schiffe durch frisches Kapital eine solide Kapitalstruktur. Eine verbesserte Cashflow- Situation der Schiffe schafft zudem eine dauerhafte Perspektive. Die HSH Nordbank bleibt in der neuen Struktur dem Nautilus Finanzierungsmodell folgend mit einem Teil des Kreditvolumens engagiert, sodass die Bank abhängig von der allgemeinen Marktentwicklung das ursprünglich in die Schiffe eingebrachte Fremdkapital zu einem späteren Zeitpunkt zurückerhalten kann. Die Nautilus Struktur ermöglicht der HSH Nordbank somit, ihre Risiken zu reduzieren und gleichzeitig unter anderem von einer Erholung der Schifffahrtsmärkte zu profitieren. Die HSH Nordbank erwartet für 2015 weitere Nautilus Transaktionen. Weitere Informationen: www.hsh-nordbank.de

25 GFKL kauft notleidende Forderungen Die GFKL Sirius Inkasso, ein Unternehmen der GFKL-Gruppe, und der Anbieter für digitale Zahlungsservices, Ingenico Payment Services GmbH, haben einen Vertrag über den Erwerb eines Portfolios aus zahlungsgestörten Forderungen abgeschlossen. Ingenico Payment Services bietet ihren Kunden eine Palette an Payment- Lösungen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr an. Die Düsseldorfer GFKL Sirius Inkasso wird im Rahmen des Vertrags notleidende Forderungen des Unternehmens ankaufen. Das daraus zu erwartende Forderungsvolumen liegt im zweistelligen Millionenbereich. „Der Markt der Payment Services entwickelt sich stetig weiter. Hier sind zuverlässige Partner gefragt, die flexibel auf die Bedürfnisse des Kunden reagieren können. Die GFKL unterstützt Unternehmen mit individuellen Lösungen im Forderungsmanagement. Wir freuen uns daher über das Vertrauen in unsere Exper tise, das uns Ingenico Payment Services entgegenbringt“, sagt Kamyar Niroumand, Vorstandsvorsitzender der GFKL-Gruppe. Weitere Informationen: www.gfkl.com Deutsche Bank investiert 1 Mrd. ¤ in Portfolio grüner Anleihen Die Deutsche Bank hat ihre Absicht bekannt gegeben, 1 Mrd. ¤ in ein Portfolio liquider sogenannter grüner Anleihen mit hoher Bonität zu investieren. Dieses wird als Teil der Liquiditätsreserve der Bank gehalten. Zum Aufbau des Portfolios wird vor allem in geeignete Neuemissionen von Gebietskörperschaften, supranationalen Organisationen und Förderinstituten investiert werden. Zum Start des neuen Portfolios wird die Deutsche Bank in die neu emittierte 10-jährige grüne Anleihe der Weltbank investieren. Grüne Anleihen sind Wertpapiere, mit denen umweltfreundliche nachhaltige Projekte finanziert werden und die dabei wettbewerbsfähige Renditen bieten. Die Deutsche Bank will die Entwicklung des Markts für grüne Anleihen unterstützen und ist einer der Erstunterzeichner der Leitlinien für grüne Anleihen (Green Bond Principles). Dabei handelt es sich um freiwillige Leitlinien zur Verbesserung von Transparenz und Offenlegung im Interesse von Emittenten und Investoren. Weitere Informationen: www.deutsche-bank.de Mercedes-Benz, HDI und HDI-Gerling setzen Zusammenarbeit fort Die Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland (MBD), die HDI Versicherung AG und die HDI-Gerling Industrie Versicherung AG setzen ihre Partnerschaft bis 2016 fort. Bereits seit 2010 profitieren Mercedes-Benz-Kunden, deren Pkw bei einer der beiden Gesellschaften versichert ist oder die über eine Mercedes-Benz Autoversicherung verfügen, mit dem Service „care&drive“ vom professionellen und unkomplizierten Schadenmanagement der beiden Versicherer. Durch die Verlängerung dieser Kooperation erhalten die gemeinsamen Kunden auch künftig im Schadenfall schnelle Hilfe. Dazu gehören z. B. auch die Bereitstellung eines Ersatzfahrzeugs und ein Hol- und Bringdienst. Weitere Informationen: www.hdi.de Rumänische Nationalbank nutz BearingPoint Lösung Die rumänische Nationalbank (NBR) hat BearingPoints Meldewesen-Software ABACUS/Regulator eingeführt, um den neuen Anforderungen an die regulatorische Datenerfassung der europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) gerecht zu werden. Damit ist die NBR in der Lage, Meldedaten der rumänischen Banken automatisiert entgegenzunehmen und die erforderlichen Meldungen termingerecht an die EBA zu übermitteln. ABACUS/Regulator ist eine Standardsoftware, die die regulatorische Wertschöpfungskette von Zentralbanken und Aufsichtsbehörden abbildet. Die Lösung deckt den operativen Aufsichtsprozess komplett ab und beinhaltet Funktionen zur Datenerfassung in unterschiedlichen Formaten, Validierung, Speicherung, Workflow-Management und Visualisierung. Weitere Informationen: www.bearingpoint.com Landesbank Baden-Württemberg neuer Clearing-Teilnehmer von EurexOTC Clear Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ist ein weiterer Clearing-Teilnehmer von EurexOTC Clear für Zinsswaps (IRS). Mit der Anbindung an den zentralen Kontrahenten (Central Counterparty, CCP) für OTC-Derivate von Eurex Clearing bereitet sich die Landesbank auf die Clearingpflicht für OTC-Derivate in Europa vor, die stufenweise voraussichtlich ab Sommer 2015 in Kraft tritt. Zugleich agiert die LBBW als Dienstleister für ihre Kunden und will diesen entsprechende Client-Clearing-Serviceleistungen anbieten. Weitere Informationen: www.deutsche-boerse.com

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